• IT-Karriere:
  • Services:

Onstar

GM-Tochter stellt Rückspiegel mit Assistenzsystemen vor

Onstar hat auf der CES einen Rückspiegel vorgestellt, über den Autofahrer eine Reihe von Assistenzsystemen aufrufen können. Dadurch können die Systeme der GM-Tochter auch in Fahrzeuge anderer Hersteller integriert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Onstar: GM-Tochter stellt Rückspiegel mit Assistenzsystemen vor

Das US-Unternehmen Onstar hat auf der CES in Las Vegas angekündigt, seine elektronischen Fahrzeugsysteme künftig für alle Automarken zur Verfügung zu stellen. Bisher gab es die Systeme nur für aktuelle Modelle des Herstellers General Motors (GM). Onstar ist eine GM-Tochter.

Kompatibel mit meistverkauften Fahrzeugen

Stellenmarkt
  1. AKKA, Braunschweig
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Um die Systeme nutzen zu können, brauchen die Autobesitzer einen Rückspiegel, über den sie die Systeme bedienen können. Der kann laut Onstar in etwa einer Stunde in fast alle der 20 am häufigsten verkauften Modelle der GM-Konkurrenten eingebaut werden. Der Spiegel soll ab Frühjahr 2011 für knapp 300 US-Dollar in den USA erhältlich sein. Hinzu kommen die Kosten für bestimmte Dienste. Die kann der Fahrer ab etwa 20 US-Dollar pro Monat oder 200 US-Dollar pro Jahr buchen.

  • Rückspiegel von Onstar mit Assistenzsystemen (Foto: GM)
Rückspiegel von Onstar mit Assistenzsystemen (Foto: GM)

Der Spiegel enthält unter anderem ein GPS-Modul und einen Beschleunigungssensor. Diese werden zur Unfallerkennung eingesetzt: Erfasst der Sensor einen Aufprall am Auto, stellt das System eine Verbindung zum Servicezentrum her. Antwortet der Fahrer nicht, kann der Servicemitarbeiter Rettungskräfte zum Standort des Fahrzeugs schicken. Das GPS kommt auch zum Einsatz, falls das Auto gestohlen wird.

Hilfe bei Pannen

Über den blauen Knopf am unteren Rand des Spiegels kann der Fahrer zudem Kontakt zum Servicezentrum aufnehmen, wenn er Hilfe braucht, etwa wenn das Auto mit einer Panne liegenbleibt, oder wenn er nach dem Weg zu einem bestimmten Ort sucht. Der Servicemitarbeiter sucht die Route heraus und schickt die Daten auf das System. Das geleitet den Fahrer dann per Sprachausgabe an sein Ziel.

Schließlich kann der Fahrer über das System telefonieren, ohne dass er die Hände vom Lenkrad nehmen muss. Das Telefonat wird per Sprachbefehl eingeleitet. Das System baut dann per Bluetooth eine Verbindung zum Mobiltelefon des Fahrers auf. Das System kann aber auch selbst als Telefon genutzt werden. Die Abrechnung erfolgt über zuvor gekaufte Gesprächsminuten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 37,99€
  2. 12,99€
  3. (-53%) 18,99€

Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 - Hands on

Samsung hat gleich drei neue Modelle der Galaxy-S20-Serie vorgestellt. Golem.de konnte sich die Smartphones im Vorfeld bereits genauer anschauen.

Samsung Galaxy S20 - Hands on Video aufrufen
Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

    •  /