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Testsysteme und Verfahren

Wir testen je ein Engineering-Sample von Core i7-2600K und 2500K, bei Letzterem auch die integrierte Grafik. Der 2600K steckt auf dem Serienmainboard DP67BG (Burrage), dem wieder mit einem Schädel verzierten High-End-Board mit zwei x16-Slots für Grafikkarten. Diese laufen voll bestückt wie bisher nur mit 8x, was in der Praxis aber kein Nachteil ist. Der 2500K kommt in das Micro-ATX-Board DH67BL (Bearup Lake), das nur einen PEG-Slot besitzt.

  • Profil 'Performance', 1.280 x 1.024 Pixel
  • Cinebench R10, 32 Bit
  • Cinebench R11.5, 64 Bit
  • 1.280 x 1.024 Pixel, mittlere Details
  • Das Micro-ATX-Board DH67BL
  • 257 RAW-Dateien in TIFF umwandeln
  • PC Mark Vantage Overall-Score
  • Super Pi mit 4 Millionen Iterationen
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Cinebench R10
  • 23 Minuten AVCHD nach 720p-WMV
  • 257 RAW-Dateien archivieren
  • 700 MByte WAV in MP3 konvertieren
  • Bis 1,1 GHz mehr erreichen die ULV-CPUs mit dem neuen Turbo.
  • Die schnellsten Desktop-CPUs der Sandy Bridges
  • Die kleinsten Desktopmodelle
  • Die sparsamsten Desktop-CPUs
  • HDMI 1.4 will Intel per Treiber nachrüsten
  • Intel-Mobile-Lineup
  • Intel-Mobile-Lineup
  • Blockdiagramm mit Funktionsbeschreibung
  • Vom Frontend bis zur Ausführung
  • Das Frontend kann abgeschaltet werden, dank Micro-Op-Cache
  • Größere Puffer und weitere Ports
  • AVX ist doppelt so breit.
  • Alle Neuerungen von Sandy Bridge gelb markiert
  • Der Ringbus ist skalierbar.
  • Cache-Hits stören den Busverkehr nicht.
  • Der System Agent steuert Betriebszustände.
  • Spannungen auf dem Bus sind unabhängig.
  • So schnell können Standardnotebooks heute sein.
  • Intels neues Übertakterboard 'Burrage'
  • Version der Grafiktreiber
  • VSync lässt sich nicht global abschalten.
  • Optimierungen für Videowiedergabe
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  • Kingstons neue 2.133-MHz-Module laufen in P67-Boards.
  • Der neue Extreme-Kühler von Intel mit 'Quiet' und 'Power'
  • LEDs zeigen auf dem Burrage-Board, wo der Bootvorgang hängt.
  • Genug Platz zwischen Speicherslots und Grafikkarte
LEDs zeigen auf dem Burrage-Board, wo der Bootvorgang hängt.
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Dabei verwenden wir die Benchmarksuite der Lynnfield-Messungen - allerdings jetzt komplett unter Windows 7 Ultimate in der 64-Bit-Version. Schon mit dem Core i7 980X hatte sich Windows Vista mit vielen Kernen und Hyperthreading als Bremse erwiesen.

Sämtliche Messungen wurden neu durchgeführt, sie sind damit mit früheren Tests nicht vergleichbar. Vor allem Anwendungen mit vielen Dateioperationen wie das Konvertieren von Bilddateien oder das Archivieren mit Kompressionsprogrammen profitieren von Windows 7.

Bei der Überarbeitung unseres Benchmark-Parcours wurde Apples iTunes auf Version 9.1 aktualisiert. So viel sei vorweggenommen: Schneller wird das Programm beim Konvertieren in MP3s auch jetzt nicht. Cinebench R10 nutzen wir weiterhin in der 32-Bit-Version, weil es dafür zahlreiche Vergleichswerte gibt.

Die neue Version des Benchmarks, Cinebench R11.5, wird nun aber in der 64-Bit-Version verwendet. Die Prozessorhersteller empfehlen diesen neuen Test ausdrücklich, weil er viel schneller neue Threads startet als die ältere Version - entsprechend soll der Test mit bis zu 32 Kernen gut skalieren. Crysis wird nun durch Dirt2 als Spieletest abgelöst. In unseren Tests zeigte sich bisher, dass Dirt2 sechs Kerne gerade eben so belasten kann, das Spiel skaliert zudem gut mit den Taktfrequenzen.

Bedingt durch die drei Speicherkanäle des Core i7 900 ergeben sich für die anderen Mainboards mit ihren vier Speicherslots als gleich große Speichermenge als praxisnaher Wert nur 6 GByte. Diese setzen wir aus 2 x 2 GByte von Corsairs "Dominator"-Serie zusammen sowie zwei 1-GByte-DIMMs von Kingston. Auf dem Core i7 900 laufen drei der Corsair-Riegel. Diese Mischbestückung lief auf allen Mainboards mit gleichen Timings von 8-8-8-24 bei effektiv 1.333 MHz stabil.

Als Mainboards für die Core i7-900 diente das Asus P6T Deluxe, die Core i7-800 und 700 mussten im DP55KG (Kingsberg) Platz finden. Die Core-2-Prozessoren liefen im Gigabyte X48T-DQ6. Für alle Phenoms kommt nun das Asus-Mainboard Crosshair IV Formula zum Einsatz.

Außer Prozessor, Mainboard und Kühler waren für jeden Test alle anderen Komponenten identisch: Die von Kingston vertriebene Intel-SSD X25-M mit 80 GByte und aktueller Firmware lieferte Betriebssystem und Anwendungen, die zu verarbeitenden Daten eine Seagate Barracuda ES.2 mit 1 TByte. Als Grafikkarte kam AMDs Radeon HD 4870 X2 mit Catalyst 10.2 in der 64-Bit-Version zum Einsatz, als Netzteil das Dark Power Pro von Bequiet mit 850 Watt.

Bei der Auswahl der Prozessoren wird jeweils das schnellste Modell einer Serie für diesen Technologievergleich verwendet, wir haben uns für diesen Test ausschließlich auf Quad-Cores beschränkt. Der Core 2 Quad QX9770 mit 3,2 GHz ist von Intel schon lange nicht mehr erhältlich, da er teilweise die kleineren Core-i-Prozessoren in die Tasche steckt. Es gibt ihn aber noch vereinzelt im Handel, allerdings zu deutlich überzogenen Preisen. Als Vergleich mit älteren Vierkernern unter 3 GHz haben wir den noch gut verfügbaren Q9400 mit 2,66 GHz vermessen.

 DirectX-10.1-Grafik und VideoencoderSynthetische Benchmarks 
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iJones 09. Jan 2011

Hmmm, also Menschen kaufen sich in der Regel einen neuen Rechner, wenn sie a) erstmals...

SSD 06. Jan 2011

Wenn ich mir die derzeitige Intel-Grafik anschaue, kann das noch lange dauern. nur wer...

Hardwaresammler 05. Jan 2011

Nein danke, Intel.... Auch wenn das sicher nicht so heiß gegessen wird wie gekocht - die...

ja und 05. Jan 2011

beschneidungen, tpm - chips, intel - prozessoren, otternasen, zaunköniglebern...

theWaver 05. Jan 2011

i7 2600K für einen Sparer ist unvernünftig. Ein i5 2500K kostet knapp 200 EUR (ca 100...


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