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Ringbus für Cores, Speicher, Grafik, PCI-Express

Die größte Überarbeitung hat bei Sandy Bridge der Weg der Daten abseits von Befehlen durch das Die erfahren. Die Kerne, der Speichercontroller, die Grafik, auch PCI-Express - alles kommuniziert über einen Ringbus. Er sitzt auch physikalisch zwischen GPU und Cores. Ihm ist der "System Agent" vorangestellt, der sich um das kümmert, was letztlich zum Speicher oder den I/O-Ports wie dem Displaycontroller muss.

  • Profil 'Performance', 1.280 x 1.024 Pixel
  • Cinebench R10, 32 Bit
  • Cinebench R11.5, 64 Bit
  • 1.280 x 1.024 Pixel, mittlere Details
  • Das Micro-ATX-Board DH67BL
  • 257 RAW-Dateien in TIFF umwandeln
  • PC Mark Vantage Overall-Score
  • Super Pi mit 4 Millionen Iterationen
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Cinebench R10
  • 23 Minuten AVCHD nach 720p-WMV
  • 257 RAW-Dateien archivieren
  • 700 MByte WAV in MP3 konvertieren
  • Bis 1,1 GHz mehr erreichen die ULV-CPUs mit dem neuen Turbo.
  • Die schnellsten Desktop-CPUs der Sandy Bridges
  • Die kleinsten Desktopmodelle
  • Die sparsamsten Desktop-CPUs
  • HDMI 1.4 will Intel per Treiber nachrüsten
  • Intel-Mobile-Lineup
  • Intel-Mobile-Lineup
  • Blockdiagramm mit Funktionsbeschreibung
  • Vom Frontend bis zur Ausführung
  • Das Frontend kann abgeschaltet werden, dank Micro-Op-Cache
  • Größere Puffer und weitere Ports
  • AVX ist doppelt so breit.
  • Alle Neuerungen von Sandy Bridge gelb markiert
  • Der Ringbus ist skalierbar.
  • Cache-Hits stören den Busverkehr nicht.
  • Der System Agent steuert Betriebszustände.
  • Spannungen auf dem Bus sind unabhängig.
  • So schnell können Standardnotebooks heute sein.
  • Intels neues Übertakterboard 'Burrage'
  • Version der Grafiktreiber
  • VSync lässt sich nicht global abschalten.
  • Optimierungen für Videowiedergabe
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  • Kingstons neue 2.133-MHz-Module laufen in P67-Boards.
  • Der neue Extreme-Kühler von Intel mit 'Quiet' und 'Power'
  • LEDs zeigen auf dem Burrage-Board, wo der Bootvorgang hängt.
  • Genug Platz zwischen Speicherslots und Grafikkarte
Der Ringbus ist skalierbar.
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Ringbusse sind von Grafikkarten lange bekannt, bei ATIs R600 (Radeon 2600) galt ein solcher Bus aber als Stromverschwender. Intel hat das gelöst, indem der Bus nicht ständig und mit gleichem Takt und Spannung laufen muss. Die einzelnen Haltepunkte definieren die Kerne: Wenn sie Daten brauchen, hält der Bus an dieser Stelle an, bis der Transfer beendet ist.

Grafikkern und Cores teilen sich den nun "Last Level Cache" (LLC) genannten Zwischenspeicher. Das legte schon auf dem IDF 2010 den Verdacht nahe, dass eine Sandy-Bridge-CPU schneller werden müsste, wenn ihre integrierte Grafik abgeschaltet wird - dem scheint jedoch nicht so zu sein.

Mehrere Intel-Entwickler, darunter der System-Agent-Designer Opher Kahn, bestätigten gegenüber Golem.de, dass in echten Anwendungen die ausbleibenden Zugriffe der GPU auf den LLC die Kerne nicht entlasten könnten. Kahn erklärte, die Puffer und Ports der Kerne seien auf mehr Bandbreite ausgelegt, als der Ringbus alleine theoretisch leisten könnte.

Das mit Blick auf das Blockdiagramm seltsam anmutende Design, den Grafikkern weit weg vom Display- und Speichercontroller anzubringen, hat für Intel aber auch einen ganz anderen Vorteil: Die Zahl der Kerne zwischen diesen beiden Elementen lässt sich verhältnismäßig einfach verändern. Sandy-Bridges für Server mit acht Kernen sind schon angekündigt, dabei wird es aber wohl nicht bleiben. Vorerst macht die clevere Integration in den Prozessor HD Graphics konkurrenzfähig.

Die Anordnung erklärt auch die langgestreckte Form des Dies, schon äußerlich lässt sich so die Zahl der Kerne abschätzen - wenn nicht ein Quad-Core mit nur zwei aktiven Kernen unter dem Kühler steckt. Laut Opher Kahn wird es auch solche Versionen geben, sie sollen sich in Rechenleistung und Stromaufnahme aber nicht von den echten Dual-Cores unterscheiden. Intel steigert damit - so wie AMD schon seit langem - seine Fertigungsausbeute.

 Stromsparen von Anfang anTurbo-Boost jetzt mit Burst-Nachbrenner 
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iJones 09. Jan 2011

Hmmm, also Menschen kaufen sich in der Regel einen neuen Rechner, wenn sie a) erstmals...

SSD 06. Jan 2011

Wenn ich mir die derzeitige Intel-Grafik anschaue, kann das noch lange dauern. nur wer...

Hardwaresammler 05. Jan 2011

Nein danke, Intel.... Auch wenn das sicher nicht so heiß gegessen wird wie gekocht - die...

ja und 05. Jan 2011

beschneidungen, tpm - chips, intel - prozessoren, otternasen, zaunköniglebern...

theWaver 05. Jan 2011

i7 2600K für einen Sparer ist unvernünftig. Ein i5 2500K kostet knapp 200 EUR (ca 100...


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