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Fazit

Die Core i7 900 sind mit Ausnahme des 6-Kerners 980X gerade überflüssig geworden: Die Sandy Bridges kosten weniger, sind schneller und vor allem viel weniger stromhungrig. Das gilt auch für die Serie Core i7 800, die aber erst gut ein Jahr auf dem Markt ist und so schnell kaum ausgetauscht werden dürfte.

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Die günstigen Preise für die Desktop-CPUs von unter 300 Euro sprechen bei Neuanschaffungen für eine Bevorzugung der Core i7-2000 - dabei ist aber leider auch wieder ein neues Mainboard fällig, Speicher und Kühler kann man aber in der Regel behalten.

HD Graphics 2000 und 3000 reichen für Spiele mit wenig Grafikeffekten durchaus, und fordernde Titel lassen sich zumindest starten und ausprobieren. Auf DirectX-11 muss dabei aber verzichtet werden. Überzeugend sind schon jetzt die Funktionen für Videowiedergabe und das Transcodieren.

  • Profil 'Performance', 1.280 x 1.024 Pixel
  • Cinebench R10, 32 Bit
  • Cinebench R11.5, 64 Bit
  • 1.280 x 1.024 Pixel, mittlere Details
  • Das Micro-ATX-Board DH67BL
  • 257 RAW-Dateien in TIFF umwandeln
  • PC Mark Vantage Overall-Score
  • Super Pi mit 4 Millionen Iterationen
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem mit Cinebench R10
  • 23 Minuten AVCHD nach 720p-WMV
  • 257 RAW-Dateien archivieren
  • 700 MByte WAV in MP3 konvertieren
  • Bis 1,1 GHz mehr erreichen die ULV-CPUs mit dem neuen Turbo.
  • Die schnellsten Desktop-CPUs der Sandy Bridges
  • Die kleinsten Desktopmodelle
  • Die sparsamsten Desktop-CPUs
  • HDMI 1.4 will Intel per Treiber nachrüsten
  • Intel-Mobile-Lineup
  • Intel-Mobile-Lineup
  • Blockdiagramm mit Funktionsbeschreibung
  • Vom Frontend bis zur Ausführung
  • Das Frontend kann abgeschaltet werden, dank Micro-Op-Cache
  • Größere Puffer und weitere Ports
  • AVX ist doppelt so breit.
  • Alle Neuerungen von Sandy Bridge gelb markiert
  • Der Ringbus ist skalierbar.
  • Cache-Hits stören den Busverkehr nicht.
  • Der System Agent steuert Betriebszustände.
  • Spannungen auf dem Bus sind unabhängig.
  • So schnell können Standardnotebooks heute sein.
  • Intels neues Übertakterboard 'Burrage'
  • Version der Grafiktreiber
  • VSync lässt sich nicht global abschalten.
  • Optimierungen für Videowiedergabe
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  • Kingstons neue 2.133-MHz-Module laufen in P67-Boards.
  • Der neue Extreme-Kühler von Intel mit 'Quiet' und 'Power'
  • LEDs zeigen auf dem Burrage-Board, wo der Bootvorgang hängt.
  • Genug Platz zwischen Speicherslots und Grafikkarte
So schnell können Standardnotebooks heute sein.

Wie gut die Sandy Bridges in Notebooks werden, ist erst mit einer größeren Geräteauswahl abzusehen. Durch ihre geringe Leistungsaufnahme ohne Last dürften sich auch hier die Laufzeiten in der Praxis verlängern - nicht aber beim Spielen, wofür bei hochaufgelösten Displays ohnehin eine diskrete GPU zu empfehlen ist. Zwischen der und HD Graphics kann immerhin umgeschaltet werden, wenn der Notebookhersteller das unterstützt.

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iJones 09. Jan 2011

Hmmm, also Menschen kaufen sich in der Regel einen neuen Rechner, wenn sie a) erstmals...

SSD 06. Jan 2011

Wenn ich mir die derzeitige Intel-Grafik anschaue, kann das noch lange dauern. nur wer...

Hardwaresammler 05. Jan 2011

Nein danke, Intel.... Auch wenn das sicher nicht so heiß gegessen wird wie gekocht - die...

ja und 05. Jan 2011

beschneidungen, tpm - chips, intel - prozessoren, otternasen, zaunköniglebern...

theWaver 05. Jan 2011

i7 2600K für einen Sparer ist unvernünftig. Ein i5 2500K kostet knapp 200 EUR (ca 100...


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