Fazit
Die Core i7 900 sind mit Ausnahme des 6-Kerners 980X gerade überflüssig geworden: Die Sandy Bridges kosten weniger, sind schneller und vor allem viel weniger stromhungrig. Das gilt auch für die Serie Core i7 800, die aber erst gut ein Jahr auf dem Markt ist und so schnell kaum ausgetauscht werden dürfte.
Die günstigen Preise für die Desktop-CPUs von unter 300 Euro sprechen bei Neuanschaffungen für eine Bevorzugung der Core i7-2000 - dabei ist aber leider auch wieder ein neues Mainboard fällig, Speicher und Kühler kann man aber in der Regel behalten.
HD Graphics 2000 und 3000 reichen für Spiele mit wenig Grafikeffekten durchaus, und fordernde Titel lassen sich zumindest starten und ausprobieren. Auf DirectX-11 muss dabei aber verzichtet werden. Überzeugend sind schon jetzt die Funktionen für Videowiedergabe und das Transcodieren.
Wie gut die Sandy Bridges in Notebooks werden, ist erst mit einer größeren Geräteauswahl abzusehen. Durch ihre geringe Leistungsaufnahme ohne Last dürften sich auch hier die Laufzeiten in der Praxis verlängern - nicht aber beim Spielen, wofür bei hochaufgelösten Displays ohnehin eine diskrete GPU zu empfehlen ist. Zwischen der und HD Graphics kann immerhin umgeschaltet werden, wenn der Notebookhersteller das unterstützt.
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