2011

Apple soll drei Versionen des iPad 2 vorbereiten

Laut Auftragsherstellern in Asien soll es drei Versionen des kommenden iPad 2 geben. Das Apple-Tablet komme mit WLAN, UMTS und CDMA. Apples Aufträge für die iPad-Displayhersteller für 2011 liegen um circa 20 Millionen höher als erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,
Foxconn-Arbeiterinnen in Shenzhen
Foxconn-Arbeiterinnen in Shenzhen

Apple bereitet drei verschiedene Versionen des Tabletcomputers iPad 2 für 2011 vor, berichtet die taiwanische Branchenzeitung Digitimes unter Berufung auf Komponentenhersteller. Die drei Varianten sollen mit WLAN, UMTS und CDMA oder einer Kombination der Techniken ausgestattet werden.

Stellenmarkt
  1. Leiter (m/w/d) Technische Studioausstattung
    Cyberobics GmbH, Berlin
  2. Prozessmanager / Projektmanager (m/w/d) Digitalisierung
    KombiConsult GmbH, Frankfurt
Detailsuche

Vom iPad gibt es bislang zwei Versionen: einmal mit WLAN- und UMTS-Ausstattung, einmal nur mit WLAN-Unterstützung. Am stärksten sei mit 60 bis 65 Prozent die Nachfrage für das iPad mit UMTS- und WLAN-Chipsatz. Beim Display für das iPad 2 werde versucht, durch Beschichtungen die Lichtreflexion und die Schmutzhaftung zu reduzieren.

Apple werde die Produktion des iPads im Januar 2011 auslaufen lassen, berichtet die Zeitung weiter. Das iPad 2 soll dann Ende des ersten Quartals 2011 oder Anfang des zweiten Quartals in den Handel gehen. Laut Digitimes wird erwartet, dass 2011 circa 40 Millionen iPad 2 verkauft werden. Damit würde Apple mit dem Nachfolgemodell 65 bis 75 Prozent des weltweiten Tabletmarktes abdecken.

Laut einem weiteren Bericht der Digitimes wurden im November 2010 von LG Display 1,5 Millionen iPad-Displays im 9,7-Zoll-Format hergestellt. Samsung Electronics stellte in dem Monat 1,2 Millionen Displays für das Apple-Tablet her.

Golem Karrierewelt
  1. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    11.-15.07.2022, virtuell
  2. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Für 2011 habe Apple bei LG Display bereits 35 Millionen iPad-Displays bestellt. Samsung und Chimei Innolux (CMI) stellen jeweils 15 Millionen Displays für das iPad und das iPad 2 her. Mit 65 Millionen Displays für 2011 liegen die Bestellungen für die iPad- und die iPad-2-Komponenten weit über den Erwartungen. Die Analysten und Auftragshersteller hatten laut Digitimes nur Aufträge über 45 bis 48 Millionen Displays für 2011 erwartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 04. Jan 2011

Absolut. Und der große Unterschied. Sitzt Du mit dem MacBook am Sofa, kannst Du Flash...

Anonymer Nutzer 04. Jan 2011

... ... Sehr gut zusammen gefasst. "Cool" ist das Schlagwort und die ernsthaften...

Anonymer Nutzer 04. Jan 2011

Die ganze Diskussion dreht sich doch im Kreis auf der Basis, dass man erstmal...

Hauptauge 04. Jan 2011

Geil. - VGA fehlt auch, serielle Schnittstelle sowieso, die Floppy vermisse ich...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krypto-Gaming
Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben

Die Gamesbranche wehrt sich bislang vehement gegen jedes neue Blockchain-Projekt. Manager und Entwickler erklären warum.
Von Daniel Ziegener

Krypto-Gaming: Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben
Artikel
  1. Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
    Mojo Lens
    Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

    Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

  2. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  3. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€) • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Alternate (Acer Nitro QHD/165 Hz 246,89€, Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /