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Firmwareupdate: Nikon behebt Filmfehler der D7000 teilweise

In den Filmen, die mit Nikons neuer Mittelklasse-DSLR D7000 gedreht werden, zeigen sich manchmal weiße Punkte, die dort eigentlich nicht hingehören. Das angekündigte Firmwareupdate, das Abhilfe bringen soll, ist nun fertig und kann von den Besitzern der D7000 aufgespielt werden.
/ Andreas Donath
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Die Bildfehler entstehen, wenn mit der Kamera dunkle Motive gefilmt werden. Mit dem neuen Firmwareupdate sollen Fehler reduziert werden. Ganz auszuschließen sind sie offenbar nicht. Nikon spricht nur von einer Verminderung des Effekts. Wie es überhaupt zu dem Fehler kommt, lässt der Hersteller nach wie vor offen.

Die Firmwareinstallation erfordert neben einer leeren Speicherkarte und einem Kartenleser auch einen vollen Akku. Der Anwender entpackt zunächst eine heruntergeladene Datei ( Windows(öffnet im neuen Fenster) , Mac OS X(öffnet im neuen Fenster) ) auf die Karte und schiebt sie dann in den Speicherslot 1 der Kamera. Eine ausführliche Installationsanleitung(öffnet im neuen Fenster) hat Nikon online veröffentlicht.

Die Nikon D7000 arbeitet mit einer Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 100 und 25.600 und schießt Serienbildaufnahmen mit bis zu sechs Fotos pro Sekunde. Das Autofokussystem der D7000 arbeitet mit 39 Messfeldern, wovon neun als Kreuzsensoren ausgelegt sind. Videos werden im MPEG4-Format mit AVC-/H.264-Komprimierung und 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung (24p) aufgenommen.

Die D7000 besitzt gleich zwei Schächte für SD-(HC-) und SDXC-Speicherkarten . Damit können beim Fotografieren wahlweise Sicherungskopien angelegt oder JPEGs und Rohdaten getrennt gesichert werden.

Die Nikon D7000 ist seit Ende Oktober 2010 erhältlich und kostet mittlerweile rund 1.050 Euro.


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