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Oracle stellt finale Version 4.0 unter die GPL

Oracle hat die Binärpakete der finalen Version 4.0 der Virtualisierungssoftware Virtualbox unter die GPLv2 gestellt. Lediglich Erweiterungen werden weiterhin unter PUEL veröffentlicht, darunter auch die Unterstützung für USB 2.0.

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Virtualbox: Oracle stellt finale Version 4.0 unter die GPL

Oracle hat die finale Version 4.0 der Virtualisierungssoftware Virtualbox veröffentlicht. Künftig werden auch die Binärpakete der Kernkomponenten der Software unter der GPLv2 veröffentlicht. Damit müssen Distributoren den Quellcode nicht mehr selbst kompilieren und paketieren. Erweiterungen für die virtuelle Maschine werden allerdings weiterhin unter der PUEL-Lizenz veröffentlicht, darunter der RDP-Server und die Unterstützung für USB 2.0.

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Das Layout der Benutzeroberfläche ist umgestaltet worden: Erstmals wird in den Optionen auch ein Vorschaubild für das Gastsystem angezeigt. Zudem kann der Vollbildmodus laufender Gastsysteme durch das Herunterskalieren auf ein kleineres Fensterformat reduziert werden. Über die Gasterweiterungen können Daten vom Wirtssystem aus direkt auf die Festplatten der Gastsysteme kopiert werden.

Auf 32-Bit-Systemen kann Virtualbox 4 mehr als 2 GByte Arbeitsspeicher ansprechen. Zu den Disk-Image-Formaten, die von Virtualbox unterstützt werden, gehören das VMDK-, VHD- und das Parallels-Format. Die Virtualisierungssoftware kann auch iSCSI-Geräte ansprechen. Die Zugriffe auf die Speichermedien wurden durch die Implementierung von asynchronem I/O beschleunigt. Festplattenimages im eigenen VDI- und VHD-Format kann Virtualbox verkleinern.

Installationspakete für etliche Linux-Distributionen, sowie Windows in der 32- und 64-Bit-Version, Mac OS X und Solaris 10 5/08, sowie der Quellcode stehen auf den Webseiten des Unternehmens zum Download bereit. Oracle bietet zusätzlich eine Dokumentation online und in Form einer PDF-Datei an.



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Verwirrt 26. Dez 2010

Wieso lesen Trottel eigentlich nie dir Artikel die sie kommentieren? Der vderdammte USB...

Leser 23. Dez 2010

Dem normalen Computernutzer ist egal unter welcher Lizenz das USB-Subsystem von...

neinsindesnicht 23. Dez 2010

Nein der Sinn von Virtualisierung ist die bessere Nutzung von Ressourcen. Das wird...

mm 23. Dez 2010

Die VirtualBox-Oberfläche wurde mit QT und nicht mit GTK gestaltet - ergo sollte der...

hux 23. Dez 2010

Wieso ist Microsoft Schuld, wenn dem User nunmal die Rechte für die Installation fehlen...


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