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Quadratisch, praktisch, gut: Minecraft erreicht die Betaphase

Im Alphastadium hat es Minecraft zum internationalen Bestseller gebracht, jetzt geht das Programm von Markus "Notch" Persson in die Betaphase. Das bedeutet unter anderem mehr Serverstabilität und größere Hürden für Cheater.
/ Peter Steinlechner
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Das von dem schwedischen Programmierer Markus "Notch" Persson entwickelte Minecraft hat nach langem Vorlauf am 20. Dezember 2010 die Betaphase erreicht. Somit befindet es sich offiziell in der "Version 1.0_01". Persson will sich verstärkt darum kümmern, dass sein Werk stabiler läuft. So will er die Stabilität der Server verbessern. Cheater sollen es künftig schwerer haben, beispielsweise an Gegenstände zu kommen. Außerdem soll es bald eine stabile API geben, mit der Modder eigene Erweiterungen schreiben können. Um Minecraft(öffnet im neuen Fenster) für Einsteiger attraktiver zu machen, soll es bald die Grundzüge einer Handlung, für Veteranen ein klarer erkennbares Spielziel geben.

Minecraft – Eindrücke (Gameplay) aus der Multiplayer-Alpha 1.1.2
Minecraft – Eindrücke (Gameplay) aus der Multiplayer-Alpha 1.1.2 (04:19)

Mit dem Start der Beta erhöht sich der Preis für Minecraft von 10 auf rund 15 Euro. Wie in der Alpha sollen alle Updates bis zur Veröffentlichung der finalen Version kostenlos sein, Patches und Bugfixes auch danach.

Die Welt von Minecraft basiert auf Quadern, die Spieler entweder hinzufügen oder entfernen können. Der kostenlose Classic-Modus bietet dem Spieler die Möglichkeit, eine völlig verformbare Welt mit seiner Kreativität – auch zusammen mit anderen – auf einem Server zu errichten.


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