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Patente: Libreoffice-Entwickler tritt dem Open Invention Network bei

Die Open Document Foundation (ODF), die für die Entwicklung des Büropaktes Libreoffice verantwortlich ist, ist dem Open Invention Network beigetreten. Zuvor waren bereits Mozilla und die Gentoo-Stiftung zu dem Patentnetzwerk gestoßen.
/ Jörg Thoma
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Dem Patentnetzwerk gehören neben Novell, IBM, Red Hat und Mozilla nun auch die Open Document Foundation an, jene Stiftung, die den Openoffice.org-Abkömmling Libreoffice betreut. Das Open Invention Network (OIN)(öffnet im neuen Fenster) wurde 2005 als Unternehmen gegründet, um Patente lizenzfrei all den Unternehmen und Organisationen zur Verfügung zu stellen, die sich verpflichten, nicht mit ihren eigenen Patenten gegen Linux vorzugehen.

Mit ihrem Beitritt darf die Open-Document-Stiftung auf alle Patente zugreifen, die das OIN verwaltet(öffnet im neuen Fenster) . Zu den Patentstiftern gehört auch Novell, das bereits zu der jetzt von Oracle verwalteten Bürosuite Openoffice.org beigetragen hat. Auch die Gnome-Stiftung, Ubuntu-Entwickler Canonical und der spanische Multimedia-Software-Entwickler Fluendo sind Mitglieder im OIN, der auch Einzelpersonen beitreten können. Die Vereinbarung zur Nutzung der Patente gilt unbegrenzt und auch dann, wenn ein Mitglied des Patentnetzwerks verkauft werden sollte.


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