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Kooperation mit Google

Power Cost Monitor funkt an Powermeter

Google hat mit dem US-Unternehmen Blue Line Innovations einen neuen Hardwarepartner für seine Stromsparsoftware Powermeter: Nutzer können künftig die vom Smart Meter Power Cost Monitor gesammelten Daten über Googles Webapplikation abrufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kooperation mit Google: Power Cost Monitor funkt an Powermeter

Das US-Unternehmen Blue Line Innovations will mit Google kooperieren: Der von Blue Line Innovations entwickelte Stromzähler, der Power Cost Monitor, soll mit Googles Stromsparsoftware Powermeter zusammenarbeiten, berichtet der US-Branchendienst Cnet.

Stromverbrauch senken mit Google

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Powermeter ist eine Webapplikation, mit deren Hilfe Nutzer ihren Stromverbrauch praktisch in Echtzeit überwachen können. Sie ermöglicht es, beinahe in Echtzeit die Verbrauchsdaten auf einer Website abzulesen. Dadurch sollen Verbraucher beispielsweise erkennen, was es kostet, den Fernseher den ganzen Tag laufen zu lassen oder was sie sparen, wenn sie die Klimaanlage weniger stark aufdrehen.

Um das System nutzen zu können, brauchen sie einen intelligenten Stromzähler, der den Verbrauch erfasst und die Daten über das Internet an das System übermittelt. Das ist in dem Fall der Power Cost Monitor. Das etwa 100 US-Dollar teure Gerät ist eine Erweiterung für den vorhandenen konventionellen Stromzähler. Es verfügt laut Hersteller über einen Sensor, der die Aktivität des Stromzählers misst und daraus den Verbrauch errechnet. Die Daten kann der Nutzer auf einem Display ablesen.

Kooperation mit Microsoft und Google

Als Zubehör bietet Blue Line Innovations eine WLAN-Erweiterung an. Darüber können die Nutzer die Verbrauchsdaten an ein mobiles Endgerät oder an ein System wie den Powermeter übertragen. Außer mit Google kooperiert das Unternehmen bereits mit Microsoft. Der Softwarekonzern hat mit Hohm eine dem Powermeter vergleichbare Anwendung im Programm.

Blue Line Innovations wiederum ist nicht der erste Hardwarehersteller, mit dem Google zusammenarbeitet: Im Mai 2010 hat der britische Hersteller Current Cost angekündigt, in seine Verbrauchüberwachungsgeräte Powermeter zu integrieren.

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Replay 22. Dez 2010

Tja, auch dir muß ich eine Enttäuschung präsentieren. Mein Haus ist nicht verpixelt...

L. Panetta 21. Dez 2010

Der CIA hat Interesse an deinem Stromzähler? Was hast du denn angestellt? Hast du etwa...

FOXON 21. Dez 2010

Der Mensch will der Datenkrake ungern seine Emailadressen übergeben, er löscht auch gerne...

moi 20. Dez 2010

ja, nur würde ein einzelner hersteller kein einheitliche schittstelle schaffen sondern...


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