Abo
  • Services:

JVC

Schnellere Bildprozessoren für Videos mit 8,3 Megapixeln

JVC hat einen Bildprozessor für Videokameras entwickelt, mit dem das hochauflösende Bildmaterial vom Filmen und Fotografien auf einem einzelnen Chip berechnet wird. Dabei können Videos mit einer Auflösung von bis zu 8,3 Megapixeln (4K2K) mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde verarbeitet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
JVC: Schnellere Bildprozessoren für Videos mit 8,3 Megapixeln

Es wird noch einige Zeit dauern, bis hochauflösende Videos mit einer Auflösung von über 1.920 x 1.080 Pixeln mit Camcordern für Privatanwender aufgenommen werden können. Für das digitale Kino jedoch sind höhere Auflösungen schon jetzt üblich. JVCs neuer Bildprozessor soll die Arbeit, die bislang viele einzelne spezialisierte Bauteile übernommen haben, nun auf einem Chip vereinen.

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser SE+Co. KG, Maulburg
  2. Karlsruher Institut für Technologie, Eggenstein-Leopoldshafen

Doch auch in Consumergeräten dürfte der Bildprozessor bald zu finden sein. So kann er zum Beispiel H.264-Videos mit 2,07 Megapixeln Auflösung (Full-HD) mit 60 Bildern pro Sekunde komprimieren. Bei der Verarbeitung von Standbildern im JPEG-Format mit 8,3 Megapixeln Auflösung soll er 5,5-mal schneller sein als JVCs vorherige Produkte.

Das LSI-Bauteil (Large Scale Integration) wird im 40-nm-Prozess gefertigt und soll preiswerter sein als bisherige Lösungen und einen deutlich niedrigeren Stromverbrauch aufweisen.

Auf der International Consumer Electronics Show (CES) will JVC bereits einen Consumer-Camcorder mit dem neuen Prozessor vorführen. Die CES findet vom 6. bis 9. Januar 2011 in Las Vegas statt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469€ + Versand (Bestpreis!)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. ab 499€

Hotohori 20. Dez 2010

Geht auch für knapp die Hälfte, so viel hat jedenfalls meine Teufel 5.1 Anlage gekostet...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /