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Texteditor: Ultraedit für Mac OS X

Der Texteditor Ultraedit ist nach einer längeren Betaphase jetzt in einer Version für Mac OS X gleich in Version 2.0 erschienen, obwohl es nie eine 1.0 gab. Der Editor bietet fast den gleichen Funktionsumfang wie die Windows-Variante , kann Makros ausführen und auch bei der Benutzeroberfläche gibt es kaum Unterschiede, so dass die Einarbeitungszeit kurz ist.
/ Andreas Donath
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Ultraedit-Icon
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Ultraedit(öffnet im neuen Fenster) kann den Code für diverse Programmiersprachen farblich hervorheben, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Die Farben können angepasst und vom Anwender auch ergänzt werden. Passende Vorlagen für C, Objective C, Javascript, XML, PHP, Perl, Python und HMTL sind bereits enthalten. Dank Code-Folding kann der Entwickler zudem unwichtige Bereiche ausblenden.

Dazu kommt eine Text-Ersetzen-Funktion, die mit regulären Ausdrucken auch komplexe Operationen abarbeiten kann und nicht nur die gerade geöffneten Dateien, sondern auch die Inhalte ganzer Verzeichnisse bearbeiten kann. Ultraedit ist mit einem eigenen FTP-/FTPS-Client ausgerüstet, um die Dateien auf und von Servern zu verschieben. Neben der normalen Textbearbeitung ist auch eine blockweise Bearbeitung möglich. Dazu kommt ein Hex-Editor.

Wie die Windows-Ausgabe kann auch Ultraedit für Mac OS X mit Makros arbeiten, die gespeichert und auf Tastendruck aufgerufen werden. Wer will, kann Dateien zu Projekten zusammenfassen und sie so jenseits von Verzeichnisgrenzen zusammenhängend aufrufen und bearbeiten.

Ultraedit setzt Mac OS X 10.5 voraus und arbeitet nur auf Intel-Systemen. Die Einzelplatzlizenz kostet rund 80 US-Dollar. Wer die Windows-Version besitzt, spart 20 Prozent. Eine Testversion mit 30 Tagen Laufzeit steht zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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