Kleinere Bilddateien

Leica motzt die S2 auf

Leica rüstet seine Spiegelreflexkamera S2 mit der Firmware 1.0.0.24 auf und erlaubt die verlustfreie Komprimierung von Rohdatenbildern, mit der deutlich kleinere Dateien erzeugt werden. Außerdem wurde der Autofokus verbessert und bei den Belichtungszeiten nachgebessert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neue Firmware für Leicas S2 erlaubt der Kamera, die Rohdaten im Format DNG verlustlos zu komprimieren. So benötigen sie nur noch annähernd die Hälfte des Speicherplatzes. Außerdem wurde so die maximale Serienbildfolge erhöht. Nun können anstatt von vorher acht 14 Bilder in Folge aufgenommen werden. Die Bildrate liegt unverändert bei 1,5 Fotos pro Sekunde.

  • Leica APO-Macro-Summarit-S 1:2,5/120 mm
  • Leica APO-TELE-ELMAR-S 1:3,5/180 mm
  • Leica  Summarit-S 1:2,5/35 mm ASPH
  • Leica Summarit-S 1:2,5/70 mm ASPH
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Außerdem kann der Fotograf extrem lange Belichtungszeiten bis zu 125 Sekunden einstellen. Zuvor war die Dauer einer Langzeitaufnahme auf 32 Sekunden beschränkt. Wer will, kann im Bulb-Modus mit Hilfe des Einstellrädchens auch eine Verschlusszeit voreinstellen.

Leica hat außerdem nach eigenen Angaben die Präzision des Autofokus verbessert und die Histogrammanzeige bei der Bildwiedergabe im Display vergrößert. Durch das Firmwareupdate soll außerdem die Kompatibilität zu UDMA6-Speicherkarten mit 64 GByte Kapazität erweitert worden sein.

Das Update kann nach Registrierung im Kundenbereich von Leica heruntergeladen werden. Die Leica S2 verbindet das Gehäuse einer großen digitalen Spiegelreflexkamera mit einem Sensor, der von seiner Größe her an das digitale Mittelformat erinnert. Er misst 45 x 30 mm und bringt es auf eine Auflösung von 37,5 Megapixeln. Die Leica S2 wird für rund 18.600 Euro und mit Saphirglasabdeckung (Leica S2-P) und Servicepaket für 22.200 Euro angeboten.

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