• IT-Karriere:
  • Services:

Roboter

Willow Garage verkauft erste PR2

Vier Roboter vom Typ PR2 haben Kalifornien in Richtung USA, Frankreich und Südkorea verlassen: Drei Forschungseinrichtungen und ein Unternehmen haben beim US-Robotikunternehmen Willow Garage je einen der experimentellen Roboter gekauft.

Artikel veröffentlicht am ,
PR2 faltet Socken
PR2 faltet Socken

Willow Garage hat die ersten vier Exemplare des Personal Robot 2 (PR2) ausgeliefert. Die Roboter sind an Forschungseinrichtungen in den USA und Frankreich sowie an ein Unternehmen in Südkorea gegangen. Das kalifornische Robotikunternehmen hatte im September angekündigt, den Roboter für 400.000 US-Dollar zum Verkauf anzubieten.

Humanoider Roboter

Stellenmarkt
  1. Northrop Grumman LITEF GmbH, Freiburg
  2. InnoGames GmbH, Hamburg

PR2 ist ein humanoider Roboter, der sich auf Rädern fortbewegt. Er hat zwei Arme, an deren Ende Greifer sitzen, mit denen er auch zerbrechliche Gegenstände wie Gläser fassen kann. Zur Wahrnehmung verfügt PR2 über eine Reihe von Sensoren, darunter Kameras im Kopf und in den Armen, sowie über einen Laserscanner. Er ist knapp 80 cm hoch, sein Oberkörper kann aber bis zu einer Höhe von 1,10 m ausgefahren werden.

Der Roboter ist mit zwei Computern ausgestattet, die jeweils über einen Acht-Kern-Prozessor und 24 GByte Arbeitsspeicher verfügen. Der Datenspeicher besteht aus einer 500 GByte und einer 1,5-TByte-Festplatte. Letztere kann herausgenommen werden, damit die Entwickler Log-Daten des Roboters auswerten können. Als Betriebssystem kommt das offene Robot Operating System (ROS) zum Einsatz.

Alltagstauglich

PR2 ist eine robotische Entwicklungsplattform, für die Entwickler alle möglichen Anwendungen schreiben können. Ziel ist unter anderem, den Roboter alltagstauglich zu machen. PR2 kann unter anderem Billard spielen, Socken zusammenlegen, den Tisch abräumen oder aus dem Kühlschrank Bier holen.

Im Frühjahr hatte Willow Garage einen Wettbewerb ausgeschrieben. Interessenten konnten Konzepte vorlegen, wie sie Roboter alltagstauglich machen wollen. Die elf Kandidaten mit den überzeugendsten Konzepten haben von dem Unternehmen je einen Roboter für zwei Jahre zur Verfügung gestellt bekommen.

16 Mitglieder

Die Empfänger der Roboter sind das Centre National de la Recherche Scientifique im südfranzösischen Toulouse, die Universitäten in Seattle und der US-Hauptstadt Washington sowie der südkoreanische Konzern Samsung. Damit sei die PR2-Community auf 16 Mitglieder angewachsen, erklärte Willow Garage.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 249€ statt 277,99€ im Vergleich
  2. 5€ (Bestpreis!)
  3. 4,50€ (Bestpreis!)
  4. 479€ + Versand (Vergleichspreis 649€)

ali baba 17. Dez 2010

sowas nenn ich dann mal erfolgreich assimiliert :D

ali baba 17. Dez 2010

Ganz im Gegenteil, lieber Traumtyp. Ich glaube die Frau / Freundin wird damit so langsam...

waltbrant 16. Dez 2010

Da setze ich noch eins drauf, trinke die Flasche auf ex. Und das ganze nur für die Hälfte!

Blubafisch 16. Dez 2010

Charakterisiert werden Humanoide unter anderem dadurch, dass sie primär einen aufrechten...


Folgen Sie uns
       


Projekt Mare - DLR

Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.

Projekt Mare - DLR Video aufrufen
Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. China Bei Huawei füllen sich die Büros nach Corona wieder
  2. Schulunterrricht Datenschützer hält Skype-Nutzung für bedenklich
  3. Coronakrise Netzbetreiber dürfen Dienste und Zugänge drosseln

Autorennen: Rennsportler fahren im Homeoffice
Autorennen
Rennsportler fahren im Homeoffice

Formel 1? Gestrichen. DTM? Gestrichen. Formel E? Gestrichen. Jetzt treten die Rennprofis gegen die besten Onlinefahrer der Welt an.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Sport Die Formel 1 geht online weiter
  2. Lvl Von der Donnerkuppel bis zum perfekten Burger
  3. E-Sport Gran-Turismo-Champion gewinnt auch echte Rennserie

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

    •  /