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Neuer Video-Dekoder und Anti-Aliasing

Mit dem neuen Video-Decoder namens UVD3 bearbeitet AMD nun alle wichtigen Codecs mit eigenen Einheiten in der GPU - das entlastet die CPU und spart Strom. MPEG-2 und die Blu-ray-Codecs VC-1 sowie H.264 gab es schon mit dem UVD2 von Cypress, neu ist vor allem MPEG-4 part 2. Dieses Profil wird unter anderem von DivX und xVid verwendet. Die Multi-View-Codes für Blu-ray 3D, bei denen die Bilder für jedes Auge teils in einen Frame gequetscht werden, kann AMDs neue GPU nun auch dekodieren.

  • Schnellere Tessellation bei Heaven
  • Blockdiagramm, Stand Oktober 2010
  • Die Dual-Engines, Stand Oktober 2010
  • Die neuen SIMD-Blöcke, Stand Oktober 2010
  • Über die Takte war sich AMD im Oktober 2010 noch nicht sicher.
  • Die Mehrzahl der DirectX-11-Spiele wird mit AMD-Karten entwickelt.
  • MIt 27,5 Zentimetern genauso lang wie die 5870 (hinten) ist die 6970.
  • Die Radeon 6970 kann die GTX 570 nicht immer schlagen.
  • Radeon HD 6970 und 6950
  • Radeon HD 6970 und 6950
  • Die Rückseiten sind wie bei der Serie 5800 verkleidet.
  • Die 6970 benötigt einen 8- und 6-Pin-Stecker.
  • Üppige Monitorports, drei sind parallel nutzbar.
  • Dieser kleine Schalter wechselt zwischen zwei BIOS-Versionen.
  • UVD3 decodiert auch Blu-ray 3D.
  • Preset 'Extreme', 1.920 x 1.080 Pixel
  • Preset 'Performance', 1.280 x 720 Pixel
  • Preset 'Extreme', 1.920 x 1.200 Pixel
  • Preset 'Performance', 1.280 x 1.024 Pixel
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4x AA, 8x AF
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  • 0x AA, 0x AF
  • Preset 'Extreme', 1.920 x 1.200 Pixel, Gesamtsystem
  • 1.920 x 1.200 Pixel, Gesamtsystem
  • 1.920 x 1.200 Pixel, Gesamtsystem
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4x AA, 8x AF
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  • Viel schneller nur bis achtfacher Tessellation
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  • Unterschiedliche Leistungsaufnahme mit Powertune
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  • Neuer Kühler mit Dampfkammer
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  • Technische Daten im Überblick
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  • Blockdiagramm des Cayman
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UVD3 decodiert auch Blu-ray 3D.
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Das Morphologische Anti-Aliasing, das schon 6850 und 6870 hatten, befindet sich immer noch im Experimentalstadium - die Liste der Spiele, bei denen es Bildfehler erzeugt, ist in den Relase-Notes der AMD-Treiber lang. Dennoch steigert es, wenn es denn keine Nebenwirkungen hat, die Bildqualität, wie das zuvor nur die ersten Anti-Aliasing-Modi vermochten.

Das morphologische Anti-Aliasing arbeitet wie ein globaler Weichzeichner, der das Bild aber dank den heutigen hohen Auflösungen kaum unschärfer aussehen lässt. Treppen auch an an harten Kanten lassen sich so kaum noch ausmachen.

Was ohne Bildfehler klappen sollte, ist das "Enhanced Quality Anti-Aliasing" (EQAA). Dabei werden jeweils doppelt so viele Samples zu benachbarten Pixels berechnet wie es der Anti-Aliasing-Faktor eigentlich vorsieht. 4x-Anti-Aliasing kann so wie 8x bei weit weniger Rechenanforderungen aussehen. Möglich wird das unter anderem durch die gesteigerte Speicherbandbreite. Der neue Modus lässt sich im Catalyst-Control-Center einstellen.

Wie schon bei den Radeon 6800 lassen sich drei digitale Monitore parallel betreiben, davon muss aber einer per DisplayPort angeschlossen werden. Alle erweiterten Monitorfunktionen der Serie 6800 beherrschen auch die Radeon 6900.

 Schnellere Tesselation und GPU-ComputingPowerTune als regelbarer Drehzahlbegrenzer 
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quarkmitsosse 16. Dez 2010

Naja. Mehr Verbrauch bedeutet auch immer mehr Wärme die aus dem Gehäuse muss. Insgesamt...

SAT-Hund 16. Dez 2010

Ja. Und sie passt nicht in den ISA-Slot!!!

red creep 15. Dez 2010

Es gibt immer mehrere Sichtweisen. Die einen kümmert es nur ob die eigene Karte die...

kern0r 15. Dez 2010

Perfekt, vielen Dank, alles was ich wissen wollte.

Hotohori 15. Dez 2010

Das Problem einer solchen Aussage ist nur, dass die Meisten einem trotz allem nicht...


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