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Cayman-Architektur mit 4D-Shadern

Der Aufteilung von sehr kleinen Rechenwerken, die in großer Zahl eine SIMD-Einheit bilden, ist AMD treu geblieben. 64 der winzigen ALUs bilden einen SIMD-Block. Voll funktionsfähig sind jedoch nur vier der Rechenwerke zusammen, um gemischte Befehle und Daten verarbeiten zu können. Schon seit der Radeon 4000 arbeitet AMD mit diesen MIMD-Blöcken (Multiple Instruction, Multiple Data), die dann zusammen die parallele Anwendung eines Befehls auf fortlaufenden Daten (Single Instruction, Muliple Data) ermöglichen.

  • Schnellere Tessellation bei Heaven
  • Blockdiagramm, Stand Oktober 2010
  • Die Dual-Engines, Stand Oktober 2010
  • Die neuen SIMD-Blöcke, Stand Oktober 2010
  • Über die Takte war sich AMD im Oktober 2010 noch nicht sicher.
  • Die Mehrzahl der DirectX-11-Spiele wird mit AMD-Karten entwickelt.
  • MIt 27,5 Zentimetern genauso lang wie die 5870 (hinten) ist die 6970.
  • Die Radeon 6970 kann die GTX 570 nicht immer schlagen.
  • Radeon HD 6970 und 6950
  • Radeon HD 6970 und 6950
  • Die Rückseiten sind wie bei der Serie 5800 verkleidet.
  • Die 6970 benötigt einen 8- und 6-Pin-Stecker.
  • Üppige Monitorports, drei sind parallel nutzbar.
  • Dieser kleine Schalter wechselt zwischen zwei BIOS-Versionen.
  • UVD3 decodiert auch Blu-ray 3D.
  • Preset 'Extreme', 1.920 x 1.080 Pixel
  • Preset 'Performance', 1.280 x 720 Pixel
  • Preset 'Extreme', 1.920 x 1.200 Pixel
  • Preset 'Performance', 1.280 x 1.024 Pixel
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4x AA, 8x AF
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
  •  4x AA, 8x AF
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  • Preset 'Extreme', 1.920 x 1.200 Pixel, Gesamtsystem
  • 1.920 x 1.200 Pixel, Gesamtsystem
  • 1.920 x 1.200 Pixel, Gesamtsystem
  • 1.920 x 1.200 Pixel, 4x AA, 8x AF
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  • Viel schneller nur bis achtfacher Tessellation
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  • Unterschiedliche Leistungsaufnahme mit Powertune
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  • Blockdiagramm des Cayman
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Blockdiagramm des Cayman
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Die SIMD-Verarbeitung ist der Kern der hohen Parallelität in GPUs, daher eignen sich diese Prozessoren auch zunehmend für allgemeine Rechenaufgaben. Bei Cayman hat AMD eine eingebaute Begrenzung des Konzepts aufgehoben. Beim Vorgänger Cypress (Radeon 5870) gab es für je fünf ALUs (oder einen MIMD-Block) noch eine so genannte T-Unit. Das für "transcendental" stehende T beschreibt nur, dass diese Einheit fest verdrahtet auch transzendente Funktionen wie Sinus oder Cosinus auflösen kann.

Daneben kann die T-Unit aber auch je eine Aufgabe der vier anderen Einheiten ausführen, sie lässt sich quasi zuschalten - sind aber nur transzendente Funktionen gefordert, steht die T-Unit alleine da. Das kommt mit modernem Code offenbar so häufig vor, dass eine T-Unit für vier andere ALUs wohl als Bremse gewirkt hat.

Folglich hat AMD die T-Unit gestrichen und ihre Funktionen allen ALUs spendiert. Mit weniger Chipfläche für einen gesamten Block soll sich so mehr Leistungsfähigkeit ergeben. Dennoch ist die GPU größer geworden: Cayman misst 380 Quadratmillimeter, Cypress kam noch mit 334 Quadratmillimetern aus. Die neuen ALUs und die anderen Funktionen wie die Video-Einheit UVD 3 belegen wohl mehr Platz.

Insgesamt will AMD zehn Prozent mehr Rechenleistung pro Quadratmillimeter Chipfläche erreicht haben, obwohl Cayman noch mit 40 Nanometer-Technik gefertigt wird. Beiden neuen Radeons spendiert AMD 2 GByte GDDR5-Speicher, was extremen Filterfunktionen und dem GPU-Computing zugute kommt.

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 Radeon HD 6950 und 6970 im Test: AMDs schnellste GPU - knapp an der Spitze vorbeiSchnellere Tesselation und GPU-Computing 
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quarkmitsosse 16. Dez 2010

Naja. Mehr Verbrauch bedeutet auch immer mehr Wärme die aus dem Gehäuse muss. Insgesamt...

SAT-Hund 16. Dez 2010

Ja. Und sie passt nicht in den ISA-Slot!!!

red creep 15. Dez 2010

Es gibt immer mehrere Sichtweisen. Die einen kümmert es nur ob die eigene Karte die...

kern0r 15. Dez 2010

Perfekt, vielen Dank, alles was ich wissen wollte.

Hotohori 15. Dez 2010

Das Problem einer solchen Aussage ist nur, dass die Meisten einem trotz allem nicht...


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