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Enterprise-SSDs mit hohem IOPS-Wert und viel SLC-Speicher

Toshibas Festplattensparte macht mit einer neuen SSD-Linie Hitachi Konkurrenz im Enterprise-Segment. Toshibas MKx001GRZB schafft lesend vor allem sehr hohe IOPS-Werte und Kapazitäten bis zu 400 GByte.

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Toshibas Enterprise-SSD
Toshibas Enterprise-SSD

Toshiba bietet drei aus Flash-Speicher bestehende 2,5-Zoll-SSDs für den Dauereinsatz an. Es gibt die MKx001GRZB in den Kapazitäten 100, 200 und 400 GByte. Als Speicher kommt SLC-Flash zum Einsatz, der in 32-nm-Prozesstechnik hergestellt wird.

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Die SSDs sind mit 6,5 Watt im Betrieb nicht gerade sparsam. Da es sich aber um SSDs für den Enterprisemarkt handelt und nicht für Notebooks ist das nicht besonders wichtig. Sie sind mit einer Bauhöhe von 15 mm ohnehin zu hoch für die meisten Notebooks.

  • Toshiba MK4001GRZB
Toshiba MK4001GRZB

Als Schnittstelle wird ein SAS-Anschluss (Dual-Port) benutzt, der theoretisch 6 GBit pro Sekunde transferieren kann. Die tatsächlichen Lese- und Schreibraten liegen laut Toshiba bei 510 beziehungsweise 230 MByte/s. Die IOPS-Werte (Input/Output operations Per Second) liegen bei 90.000 beziehungsweise 17.000 (4 KByte, Random). Das ist deutlich mehr als bei Hitachis SAS-SSDs und übersteigt sogar SSDs mit dem neuen Sandforce-Controller SF-2000.

Toshiba geht von einem Produktlebenszyklus von fünf Jahren aus. Innerhalb dieser Zeit garantiert der Hersteller für die beiden großen Modelle eine unbeschränkte Schreibnutzung. Für das 100-GByte-Modell garantiert Toshiba allerdings nur eine Lebensdauer, die Schreibvorgängen mit einem Volumen von 8 PByte entspricht. Die SSDs dürfen im Temperaturbereich zwischen 0 und 55 Grad Celsius eingesetzt werden.

Preise nannte Toshiba noch nicht, denn das Unternehmen will frühestens im ersten Quartal 2011 erste Muster ausliefern. Angaben zu einer generellen Verfügbarkeit gibt es noch nicht.



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Lala Satalin... 15. Dez 2010

Und welche Anwendungen macht man mit einem Mac, welche eine SSD rechtfertigen?


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