Abo
  • Services:

Google Latitude

Standortmarkierung auf dem iPhone als App

Google hat seinen Dienst Latitude in Form einer Anwendung für iOS vorgestellt. Bislang konnte Google nur eine Webanwendung für seinen Dienst anbieten, mit dem der Anwender seinen momentanen Aufenthaltsort Dritten mitteilen und den von Freunden auf der Karte recherchieren kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Latitude-Icon
Google-Latitude-Icon

Die Standortbestimmung erfolgt mit dem eingebauten GPS im iPhone und dem iPad nahezu in Echtzeit. Zumindest so lange, wie das Apple-Gerät eine Internetverbindung aufbauen kann.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Großraum Mannheim/Karlsruhe

Die App wurde schon einmal Mitte 2009 für kurze Zeit veröffentlicht und verschwand dann kurzerhand wieder aus dem iTunes-App-Store. Damals erwähnte Google in seinem Blog nur kurz, dass dies Apple wünschte. Googles App hatte Apple zuvor abgewiesen. Auf dem iPhone ist bereits eine Kartenanwendung installiert, die Googles Kartenmaterial nutzt. Offenbar sollten so Verwechslungen vermieden werden.

  • Google Latitude auf dem iPhone  - Kartenansicht
  • Google Latitude auf dem iPhone - Kontaktübersicht
  • Google Latitude auf dem iPhone - Einstellungen
Google Latitude auf dem iPhone - Kartenansicht

Warum sich Apple nun an der neuen Latitude-Version nicht mehr stört, ist unbekannt. Die App kann als Hintergrundprozess unter iOS 4.x laufen und aktualisiert den Standort auch dann weiterhin, wenn andere Apps benutzt werden. Das war mit der Webanwendung nicht möglich.

Der Nutzer entscheidet selbst, wer wissen darf, wo er sich aufhält: Auf der Freundeliste können die Personen ausgewählt werden, die den Aufenthaltsort sehen dürfen. Ohne Google-Account ist das aber nicht möglich. Auf Wunsch wird die Markierung zeitweise abgeschaltet, wenn der Standort nicht sichtbar sein soll.

Latitude für iOS kann ab sofort aus Apples iTunes-App-Store heruntergeladen werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. 4,25€

jake 14. Dez 2010

vor 24 h auf einem iphone 4 installiert: erst kamen in 15 minuten ein dutzend standort...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Windows 10: Der April-2018-Update-Scherz
    Windows 10
    Der April-2018-Update-Scherz

    Microsofts April-2018-Update für Windows 10 hat so viele Fehler, als würden drei Insider-Ringe nicht ausreichen. Das Unternehmen setzt seine Nutzer als Betatester ein und reagiert dann auch noch langsam auf Fehlermeldungen - das muss sich ändern.
    Ein IMHO von Oliver Nickel

    1. Gesperrter Lockscreen Cortana-Fehler ermöglicht Codeausführung
    2. Microsoft Weitere Umstrukturierungen rund um Windows 10
    3. April 2018 Update Windows-Patch macht Probleme bei Intel- und Toshiba-SSDs

    In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
    In eigener Sache
    Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

    IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

    1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
    2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
    3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

      •  /