Abo
  • Services:

iPad

Zugriff auf den ausgewachsenen Editor von Google Docs

Google ermöglicht auf dem iPad und dem iPhone die Bearbeitung von Google Docs in einer speziell angepassten Weboberfläche. Sie kann allerdings deutlich weniger, als das Windows- und Mac-Anwender gewohnt sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Docs-Logo
Google-Docs-Logo

Vor einigen Wochen hatte Google bereits für mobile Endgeräte eine spezielle Editoroberfläche für seine Online-Text- und -Tabellenverarbeitung gestartet. Sie ist auch vom iPad aus aufrufbar, beinhaltet aber deutlich weniger Funktionen als ihr Desktopgegenstück.

  • Google Docs auf dem iPad (Textverarbeitung)
  • Google Docs auf dem iPad (Tabellenkalkulation)
Google Docs auf dem iPad (Textverarbeitung)
Stellenmarkt
  1. Voith Global Business Services EMEA GmbH, München
  2. L. Stroetmann Großmärkte I GmbH & Co. KG, Münster

Auf dem iPad kann der Anwender jetzt auch die normale Oberfläche ansteuern, die bislang nur für Desktopbetriebssysteme ausgelegt war. In der Tabellenkalkulation lassen sich so zum Beispiel Formeln in die Eingabezeile mit dem iPad eintippen und in der Textverarbeitung Schriftarten ändern.

Die Desktopoberflächen der Text- und Tabellenverarbeitung können aus der mobilen Version von Google Docs aus mit einem Link erreicht werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 68,08€ (Bestpreis!)
  2. 254,93€
  3. (aktuell Canon EOS 200D inkl. Objektiv 18-55 mm für 444€ - Bestpreis!)
  4. 137,94€ (Ersparnis ca. 50€)

Odi55555 15. Dez 2010

@Netspy: Also ich kann auch ein neues Textdok. in der mobilen Version anlegen, aber NICHT...

DrAgOnTuX 14. Dez 2010

mehr als das hier: http://code.google.com/p/android/issues/detail?id=1865 habe ich leider...

Dupa 14. Dez 2010

LOL ... was für ein Clown ... denke an Watergate war Apple auch beteiligt? Geh mal...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameras im Vergleich

Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.

Smartphone-Kameras im Vergleich Video aufrufen
Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /