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Suchmaschinentreffer

Konkurrenten werfen Google Benachteiligung vor

Einige Konkurrenten werfen Google vor, bei den Suchergebnissen benachteiligt zu werden. Google hingegen sagt, es gehe darum, dem Nutzer die besten Ergebnisse zu präsentieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Suchmaschinentreffer: Konkurrenten werfen Google Benachteiligung vor

Eine Reihe von Internetunternehmen in den USA hat Google vorgeworfen, das Unternehmen bevorzuge bei der Suche seine eigenen Angebote vor denen der Konkurrenten. Zu den Kritikern zählten Angebote wie die Reiseseite Trip Advisor, das Gesundheitsportal Web-MD oder die lokalen Suchangebote Yelp und Citysearch, berichtet das Wall Street Journal.

Bevorzugt Google sich selbst?

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Die Unternehmen beschweren sich, dass in den Suchergebnissen Googles eigene Angebote vor denen der Konkurrenten auftauchen. Google hat in den letzten Jahren eine Reihe unterschiedlicher Angebote wie die lokale Suche Places ins Leben gerufen. Die Konkurrenten werfen dem Internetunternehmen nun vor, seine eigenen Angebote in den Suchergebnissen besser zu positionieren.

Googles Handlungsweise schade seinem Unternehmen, sagte etwa Jay Herratti, Chef von Citygrid Media, der Zeitung. Das Unternehmen, das zur Interactive Corporation (IAC) gehört, betreibt die Angebote Citysearch, Urbanspoon und Insider Pages. Stephen Kaufer, Chef des Reiseportals Trip Advisor, sagte gar, dass die Zahl der Nutzer, die von Google auf Trip Advisor gekommen seien, seit Mitte Oktober um gut zehn Prozent zurückgegangen sei. Zu dem Zeitpunkt hatte Google die Art und Weise, wie lokale Unternehmen angezeigt werden, geändert.

Nein, die Nutzer, sagt Google

Google weist die Vorwürfe zurück. Die Suchmaschine sei in erster Linie für Nutzer, nicht für Websitebetreiber da, schreibt Produktmanager Carter Maslan im Google Public Policy Blog. Es gehe darum, den Nutzern die besten Treffer auf ihre Suchanfrage zu liefern.

Googles Ziel sei es, Nutzern bei der Suche nach Restaurants, Schuhläden, Parks oder Museen "so schnell wie möglich Treffer zu liefern und diese möglichst leicht lesbar und verständlich zu präsentieren", erklärt Maslan. "Manchmal ist die nützlichste Information ein direkter Link zu einem Unternehmen, ein andermal ist es eine Landkarte oder eine Liste von Bewertungsseiten." Google ordne lediglich die Ergebnisse so, dass der Nutzer schneller finde, was er suche.



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Scridevil 25. Jan 2011

Sehr schade das zu hören... aber nach meinem Wissensstand hält sich Google noch daran...

Janko Weber 16. Dez 2010

Aber wie schon vor Jahren erwähnt: Wenn ich heute sterbe dann weiß ich wenigstens wofür...

Bouncy 14. Dez 2010

Nein, sie stimmt.

taifun 14. Dez 2010

...kommt Google erst auf Seite 2. Die Jammerlappen sollen sich also mal nicht beschweren.

James 13. Dez 2010

@Knux Du vergleichst also: Windows löschen -> Ubuntu installieren + sich an 1.Million...


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