Kinect

MIT stellt Fingersteuerung im "Minority Report"-Stil vor

Eingaben auf einer virtuellen Tastatur wären mit Kinect bislang nicht möglich - schließlich kann das System nicht einzelne Finger erfassen. Das zu ändern, ist jetzt Studenten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit Hilfe offener Treiber gelungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kinect: MIT stellt Fingersteuerung im "Minority Report"-Stil vor

Ein bisschen fühlt sich die Menüsteuerung mit Kinect an, als ob man Boxhandschuhe tragen würde - denn statt einzelner Finger kann die Bewegungssteuerung von Microsoft nur die ganze Hand erkennen. Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben es jetzt jedoch geschafft, die nutzbare Auflösung der Kinect bei einer Bildwiederholrate von 30 FPS auf rund 60.000 einzelne Punkte hochzuschrauben und alle zehn Finger einer Testperson auszulesen.

 
Video: Kinect Hand Detection

Das gelingt zum einen mit den Libfreenect-Treibern für Linux, zum anderen mit ROS - einem ebenfalls unter Linux laufenden, offenen Robot Operating System. Damit kann der Nutzer ein einfaches, auf Drehbewegungen basierendes Menü bedienen und gezielt mit seinen Fingern beispielsweise ein Bild auswählen. Die Studenten des Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory haben ihre Arbeit auf einer eigens eingerichteten Webseite dokumentiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ic 14. Dez 2010

MS Kinect ist "heute" und der Anfang einer Realisierung verschiedenster...

Scottty 14. Dez 2010

Also nee, so eine Steuerung geht garnicht. Da muß man ja Topsportler sein um dieses...

-110- 14. Dez 2010

aber der kontrast eines kamerabildes ist keine konstante. mach mal das licht aus, dann...

nalolinger 14. Dez 2010

Die Frage ist einfach nur: WAS will man damit steuern und wohin soll die Reise letzten...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Viertes Mobilfunknetz
United Internet lässt Verkauf des Unternehmens durchrechnen

Fast keine eigenen Antennenstandorte, schwaches Open RAN, steigende Zinsen und Energiekosten: Ralph Dommermuth soll den Ausstieg bei 1&1 prüfen lassen.

Viertes Mobilfunknetz: United Internet lässt Verkauf des Unternehmens durchrechnen
Artikel
  1. Breko: Funklochamt schließt Bündnis für Backhaul
    Breko
    "Funklochamt" schließt Bündnis für Backhaul

    Glasfaserbetreiber wollen schneller Verträge für den Backhaul von Antennen bieten, die weiße Flecken schließen. Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft und Breko sind jetzt Partner.

  2. Prozessor-Bug: Wie Intel einen Bug im ersten x86-Prozessor fixte
    Prozessor-Bug
    Wie Intel einen Bug im ersten x86-Prozessor fixte

    Der Prozessor tut nicht ganz, was er soll? Heute löst das oft eine neue Firmware, vor 40 Jahren musste neues Silizium her.

  3. App-Store-Rauswurfdrohung: Musk attackiert Apple
    App-Store-Rauswurfdrohung
    Musk attackiert Apple

    Apple hat angeblich seine Werbeaktivitäten auf Twitter weitgehend eingestellt und mit einem App-Store-Rauswurf gedroht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger • AOC Curved 34" WQHD 389€ • Palit RTX 4080 1.499€ • Astro A50 Gaming-Headset PS4/PS5/PC günstiger • Gigabyte RX 6900 XT 799€ • Thrustmaster Flight Sticks günstiger [Werbung]
    •  /