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Stabiler als Nvidia-Treiber?

Neben Hydravision können die Desktops auch mit dem Punkt "Desktop-Management" konfiguriert werden, von dort aus gibt es aber keinen direkten Weg zu den Hydravision-Funktionen. Gerade die für manche Anwender verwirrende Verwaltung von mehreren Desktops, eventuell auch über mehrere Monitore hinweg, wird durch diese Trennung der Funktionen nicht viel einfacher.

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Wie AMD gegenüber Golem.de erklärte, ist aber die Bedienung des CCC auch von externen Usability-Laboren getestet worden. Dabei habe sich herausgestellt, dass vor allem das Hinzufügen eines zweiten Monitors Anwender oft vor Probleme stellt. Diese erwarten die Verwaltung der Anzeigen den Tests zufolge getrennt von den Einstellungen für virtuelle Desktops.

  • Zur erweiterten Ansicht geht es nun schneller.
  • Die Filterfunktionen für Spiele passen auf eine Seite.
  • CCC 2 lautet der interne Name.
  • Die Skalierung ist nun leichter zu finden.
  • Alle Videofunktionen im Überblick
  • Die Konfiguration des Stabilitätstests
  • Grobe Zusammenfassung der Perseus-Tests
  • 15 Prozent Abstürze?
15 Prozent Abstürze?

Nicht nur bei der Bedienung der Treiberkonfiguration hat sich AMD Anregungen von außen geholt. Die vor knapp einem Jahr im Interview mit Golem.de gemachte Aussage, die AMD-Treiber selbst seien bei Spielen stabiler als die der Konkurrenz, will AMD nun mit einem Test durch die texanischen Perseus Labs untermauern. Dabei wurden im September und Oktober 2010 Grafikkarten und Treiber von AMD und Nvidia mit den dann aktuellen Treibern verglichen.

Während AMD die Konfiguration (siehe Bildergalerie) recht genau angibt, nennt das Unternehmen aber nicht die Namen getesteter Spiele oder synthetischer Tests. Das Ergebnis: AMD-Karten überstanden 100 Prozent der Durchläufe von je 24 Stunden, Nvidia-Karten nur 85 Prozent der Tests. In seinem Testbericht erwähnt Perseus Labs dabei ein nicht näher beschriebenes Programm namens "crash.exe", beschreibt aber nicht, welche Treiberfunktionen diese Anwendung genau untersucht.

Das neue Catalyst-Control-Panel gibt es wegen einer Umstellung auf .NET 3.51 nur unter Windows 7 und Vista, es soll mit dem demnächst erscheinenden Paket Catalyst 10.12 für 32- und 64-Bit-Versionen der Treiber ausgeliefert werden. Windows XP unterstützt AMD weiterhin, dabei kommt aber bis auf weiteres nur die bisherige Version des CCC zum Einsatz. Mit einer Freigabe der neuen Pakete ist erst nach der Vorstellung der Radeon 6970 und 6950 zu rechnen, die am 15. Dezember 2010 erfolgen soll.

Dann dürfte Catalyst 10.12 auch alle aktuellen Karten unterstützen, für die Serie Radeon 6800 gibt es weiterhin nur einen Hotfix-Treiber, der nicht nach Microsofts WHQL getestet ist.

 Grafiktreiber: AMD runderneuert Bedienung mit Catalyst 10.12
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Cyberknights 12. Jan 2011

hab ne 4850 und die läuft sauber spiele laufen flüssiger mit besserer qualität. hatte...

cyberknights 12. Jan 2011

Welche grafikkarte hast du ( Hersteller und typ model ) hab ne 4850 und die läuft sauber...

8564 14. Dez 2010

Die Standardeinstellungen muss man idr. nicht ändern. Den Rest kann man unter Windows...

genab.de 14. Dez 2010

wenn ich bei ATI Arbeiten würde, und mein chef mich genau für so was beauftragt hätte ich...

Golemkid 14. Dez 2010

Klassischer Fall von Selfowned. Oder typischer Golemkid-Kommentar.


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