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Freistellungswerkzeug: Topaz Remask 3 soll Farbfehler beheben

Topaz Labs hat sein Freistellungswerkzeug Remask überarbeitet. Mit Remask 3 soll das Trennen von Fotoobjekten und komplexen Hintergründen einfacher werden. In der neuen Version sollen Farbfehler durch neue Funktionen besser behoben werden. Sie entstehen vor allem, wenn halbtransparente Bereiche an Kleidungsstücken oder Haare freigestellt werden sollen.
/ Andreas Donath
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Wie bei der vorherigen Version markiert der Benutzer auch bei Remask 3 zunächst mit einem Pinsel grob den Umriss des Objekts und füllt es mit einer Farbe aus. Danach wird die Fläche markiert, die entfernt werden soll. Mit Hilfe der Voransicht kann kontrolliert werden, wie das freigestellte Objekt einmal aussehen wird.

Gegebenenfalls können so noch Maskenkorrekturen vorgenommen werden. Hier befinden sich auch die neuen Werkzeuge von Remask 3. Die Farbeinzelauswahl dient dazu, Farbreste aus den freigestellten Objekten zu entfernen, die eigentlich zum Hintergrund gehören.

Neben Remask existieren zahlreiche Konkurrenzprodukte wie Fluid Mask(öffnet im neuen Fenster) sowie Mask Pro(öffnet im neuen Fenster) , und auch Photoshop CS4 und CS5 sind mit ähnlichen Modulen ausgerüstet, um Objekte freizustellen.

Remask(öffnet im neuen Fenster) erstellt Ebenen in Photoshop, die auf Wunsch manuell bearbeitet werden können. Dabei werden Bilder mit 8 und 16 Bit Farbtiefe im RGB-Farbraum unterstützt. Topaz Remask 3 läuft unter der Windows- und Mac-Version von Photoshop (CS3 bis CS5) und Photoshop Elements 6 bis 9.

Eine kostenlose 30-Tage-Testversion für beide Betriebssysteme bietet Topaz(öffnet im neuen Fenster) nach Registrierung per E-Mail an.


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