Abo
  • Services:

US-Spielemarkt

Umsatzrekord im November dank Black Ops

Seit Monaten schwächelt der US-Spielemarkt, im November 2010 gab es allerdings überraschend einen neuen Umsatzrekord - dank dem letzten Call of Duty, aber auch dank neuer Hardware wie der Kinect.

Artikel veröffentlicht am ,
Call of Duty: Black Ops
Call of Duty: Black Ops

Rund 8,4 Millionen Exemplare von Call of Duty: Black Ops hat Activision allein im US-Markt an den Mann gebracht - kein anderes Spiel hatte je einen derart starken ersten Monat. Auch die vom Marktforschungsunternehmen The NPD Group ermittelten Gesamtzahlen belegen einen neuen Rekord: Insgesamt wurden mit Hard- und Software rund 2,95 Milliarden US-Dollar erzielt, rund acht Prozent mehr als im selben Vorjahreszeitraum.

Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg bei Hamburg
  2. Dataport, verschiedene Standorte (Home-Office)

Der am zweitbesten verkaufte Titel war Assassin's Creed Brotherhood von Ubisoft. Auf Rang drei steht das Tanzspiel Just Dance 2. Insgesamt haben die US-Konsumenten im November rund 1,46 Milliarden US-Dollar für Spiele ausgegeben - knapp vier Prozent mehr als im gleichen Monat 2009.

Kräftig zugelegt hat allerdings eine Sparte, in der sich sonst wenig tut: Das Segment "Zubehör" ist um 69 Prozent auf 413 Millionen US-Dollar gewachsen. Grund sind insbesondere die Umsätze mit Kinect und Move - laut The NPD Group ist das System von Microsoft als Gewinner hervorgegangen; konkrete Zahlen nennen die Marktforscher allerdings nicht. Mit Hardware - also Konsolen und Handhelds - erzielten Nintendo, Microsoft und Sony rund 1,08 Milliarden US-Dollar Umsatz, was ein Plus von zwei Prozent bedeutet.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,95€
  2. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  3. 32,99€
  4. (u. a. Life is Strange Complete Season 3,99€, Deus Ex: Mankind Divided 4,49€)

Kira 13. Dez 2010

MW1 war schon lustig, im MP hats auch spaß gemacht, Clan-wars inbegriffen, war alles in...

Kira 13. Dez 2010

Ich persönlich finde das Spiel ebenfalls grottig, Call of Duty war mal eindeutig besser...

GrinderFX 12. Dez 2010

PS3: 3,1 Mio Xbox 360: 4,9 Mio NDS, Wii, PC: 0,4 Mio Sieht also ziemlich schlecht für den...

Datasette 2.0 11. Dez 2010

Guck mal in die Geschichtsbücher! Soviele Kriege wie jeweils die Engländer, Franzosen...


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019)

Der Ring von Padrone soll die Maus überflüssig machen - wir haben ihn uns auf der CES 2019 angesehen.

Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /