Abo
  • Services:

Final Fantasy 14

Producer entschuldigt sich und tritt zurück

Programmfehler, schlechte Benutzerführung und jede Menge weiterer Probleme verursachen bei Final Fantasy 14 bislang viel Frust. Jetzt kündigt Publisher Square Enix an, dass ein neues Team für schnelle Besserung sorgen soll - bis dahin treten Spieler kostenlos an.

Artikel veröffentlicht am ,
Final Fantasy 14: Producer entschuldigt sich und tritt zurück

"Ich bitte euch alle inständig um Verzeihung, dass ich mit dem bisherigen Entwicklerteam die hohen Erwartungen, die ihr in Final Fantasy 14 gesetzt habt, nicht erfüllen konnte. Ich übernehme die Verantwortung dafür und lege deshalb meine Funktion als Produzent nieder", schreibt Hiromichi Tanaka auf der Communityseite. Tanaka räumt ein, dass es bei Final Fantasy 14 unter anderem Probleme mit der Nutzerführung, der Verfügbarkeit von Einstiegshilfen und von Spielinhalten gebe.

Stellenmarkt
  1. Basler AG, Ahrensburg bei Hamburg
  2. Dataport, verschiedene Standorte (Home-Office)

Sein Nachfolger heißt Naoki Yoshida. Der ist in der Szene bislang nicht auffällig in Erscheinung getreten. Yoichi Wada, Chef von Square Enix, preist ihn allerdings in den höchsten Tönen: Er verfüge über "hervorragende Führungseigenschaften" und habe sein Können bereits "in den Führungsriegen anderer Projekte unter Beweis gestellt". Zusammen mit dem Austausch des Producers gibt es noch eine Reihe von weiteren Änderungen im FF14-Team.

Die Entwickler arbeiten laut Square Enix hart daran, das Spiel mit Updates zu verbessern. Die ursprünglich einmonatige kostenlose Spielzeit wird verlängert, bis eine zufriedenstellende Version für Windows online ist. Bis dahin verschiebt sich auch die Veröffentlichung der Fassung für die Playstation 3 - Square Enix hatte bislang März 2011 als Veröffentlichungstermin genannt. Wann das Programm nun für Konsole erscheint, ist offen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,95€
  2. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  3. 32,99€
  4. (u. a. Life is Strange Complete Season 3,99€, Deus Ex: Mankind Divided 4,49€)

Ich und meine... 15. Mär 2011

Auf Rechtschreibfehler hinzuweisen ist immer die letzte Waffe in den gängigen IT...

Yorgi 30. Dez 2010

So so, ein Randgruppen MMORPG... Die Schwachsinnigen Bezeichnungen haben wohl Kinder...

res 11. Dez 2010

Wie auch immer. Qualität des Spiels hin oder her. GT5 hat sich nun 5,52 Millionen mal...

Aus_dem_FF 11. Dez 2010

http://www.zavvi.com/games/platforms/pc/final-fantasy-xiv-includes-garlond-goggles...

FireBird74 10. Dez 2010

FF14 zu releasen war eine Frechheit an der Menschheit, die Beta war schon grausam und...


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test

Das Zephyrus M von Asus und das m15 von Alienware sind sehr unterschiedliche Produkte. Beide richten sich an anspruchsvolle Gamer, doch nur eines bewahrt auch unter Last einen kühlen Kopf.

Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /