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Contacts API: Einheitliches Adressbuch entworfen

Die Arbeitsgruppe "Device APIs and Policy" des W3C hat einen Arbeitsentwurf des Contacts API veröffentlicht. Über die Schnittstellen sollen Webapplikationen in Zukunft Zugriff auf das Adressbuch eines Nutzers erhalten.
/ Jens Ihlenfeld
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Das Contacts API definiert eine Art einheitliches Adressbuch, das aus unterschiedlichen Quellen – sowohl aus dem Netz als auch von der lokalen Festplatte – gespeist werden kann. Dabei regelt das Contacts API letztendlich eine Schnittstelle, über die Dritte auf dieses einheitliche Adressbuch zugreifen können, wenn der Nutzer dies zuvor explizit erlaubt hat.

Es gehe dabei auch darum, den Nutzern bewusstzumachen, welche Daten sie gegebenenfalls herausgeben und ihnen dabei die volle Kontrolle über die Daten zu geben. So sollen Nutzer nicht nur entscheiden können, wer auf die Daten zugreifen kann, sondern auch, welche Daten einzelner Kontakte dabei zur Verfügung gestellt werden sollen.

Der Arbeitsentwurf des Contacts API(öffnet im neuen Fenster) steht auf den Webseiten des W3C zum Download bereit.


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