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Contacts API

Einheitliches Adressbuch entworfen

Die Arbeitsgruppe "Device APIs and Policy" des W3C hat einen Arbeitsentwurf des Contacts API veröffentlicht. Über die Schnittstellen sollen Webapplikationen in Zukunft Zugriff auf das Adressbuch eines Nutzers erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Contacts API definiert eine Art einheitliches Adressbuch, das aus unterschiedlichen Quellen - sowohl aus dem Netz als auch von der lokalen Festplatte - gespeist werden kann. Dabei regelt das Contacts API letztendlich eine Schnittstelle, über die Dritte auf dieses einheitliche Adressbuch zugreifen können, wenn der Nutzer dies zuvor explizit erlaubt hat.

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Es gehe dabei auch darum, den Nutzern bewusstzumachen, welche Daten sie gegebenenfalls herausgeben und ihnen dabei die volle Kontrolle über die Daten zu geben. So sollen Nutzer nicht nur entscheiden können, wer auf die Daten zugreifen kann, sondern auch, welche Daten einzelner Kontakte dabei zur Verfügung gestellt werden sollen.

Der Arbeitsentwurf des Contacts API steht auf den Webseiten des W3C zum Download bereit.



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zzz 13. Dez 2010

Funambol Die Outlook Variante funktioniert nicht zuverlässig, für das aktuelle...

DASPRiD 10. Dez 2010

Ähm, was?

safdsafdsafdsaf 10. Dez 2010

ACK... ... aber da drum gehts hier ja nicht, nur um eine definierte schnittstelle...

mars96 10. Dez 2010

Man hat ja die Wahl ob man es nutzen möchte oder nicht. Die Spezifikation als solches ist...

kabumm 10. Dez 2010

Adressbuchdaten, also Informationen über Dritte, gehören überhaupt nicht ins Web. Was...


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