Google-Reader-Client: Gratisversion von Feeddemon 4.0 ohne vollen Funktionsumfang

Die kostenpflichtige Proversion von Feeddemon 4.0 hat eine Reihe von Komfortfunktionen, die der Light-Version fehlen. So kann die Pro-Ausgabe Bilder und Webseiten für die Offlinenutzung(öffnet im neuen Fenster) in einem Rutsch herunterladen und alle Inhalte stehen auch ohne Internetverbindung zur Verfügung. Mittels Feedstation kann Feeddemon Multimediadateien direkt auf mobile Abspielgeräte übertragen. Dies kann auch in der Nacht passieren, so dass der Nutzer automatisch am nächsten Morgen alle notwendigen Dateien auf dem mobilen Begleiter vorfindet.
Der Programmbereich My Stream(öffnet im neuen Fenster) zeigt vor allem Informationen aus Twitter und Facebook , die sich häufiger aktualisieren. Der Nutzer kann bestimmen, welche Feeds hier integriert werden. Ebenfalls der Proversion vorbehalten sind Filterfunktionen sowie der Zugriff auf passwortgeschützte Feeds. Als weiteres Alleinstellungsmerkmal hat die kostenpflichtige Variante verschiedene Zeitungslayouts(öffnet im neuen Fenster) , die das Lesen komfortabler machen sollen. Generell verzichtet die Proversion auf Werbeeinblendungen.
Nach wie vor synchronisieren beide Versionen ihre Feed-Abonnements ausschließlich mit Google Reader, ohne Google-Konto geht also nichts. Generell soll die neue Version deutlich schneller arbeiten als die Vorversion. Bisher gab es von Feeddemon 3.x bereits eine kostenpflichtige Version, die keine Werbeeinblendungen hatte. Die kostenlose Version zeigte hingegen Werbung an. Dieses Geschäftsmodell hat nach Angaben des Entwicklers nicht funktioniert, weshalb er die Aufteilung in Light- und Proversion vorgenommen hat, wie er in einem Blogeintrag(öffnet im neuen Fenster) ausführlich erläutert.
Feeddemon 4.0(öffnet im neuen Fenster) für Windows steht in der Lightversion als Download zur Verfügung. Die Proversion kostet 20 US-Dollar. Wer bereits eine Lizenz für die Vorversion erworben hat, muss 10 US-Dollar als Upgrade bezahlen, um die aktuelle Proversion nutzen zu können. [von Andreas Donath und Ingo Pakalski]



