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Javascript-Framework: Qooxdoo 1.3 mit virtuellen Listen und Tri-state-Checkboxen

Das von 1&1 entwickelte freie Javascript-Framework Qooxdoo hat in der Version 1.3 neue Funktionen. Dazu zählen virtuelle Listen, Tri-state-Checkboxen und ein Fortschrittsbalken.
/ Jens Ihlenfeld
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Qooxdoos virtuelle Listen setzen auf einer Infrastruktur für virtuelle Widgets auf. Damit ist gemeint, dass immer nur die sichtbaren Einträge zum Rendern aufbereitet und wenn nötig angepasst werden. Das spart vor allem bei großen Datenmengen Speicher und initiale Ladezeit. Dabei unterstützen die virtuellen Listen die Auswahl einzelner und mehrerer Einträge sowie Sortierung und Gruppierung.

Darüber hinaus wurden sogenannte Tri-state-Checkboxen eingeführt. Neben dem Status "markiert" und "nicht markiert" können diese einen dritten Status, "unbestimmt", haben, der als Minuszeichen in der Checkbox dargestellt wird. Neu ist zudem die Progressbar genannte Fortschrittsanzeige. Die Toolbar verschiebt Menüpunkte automatisch in ein Dropdown, wenn der Platz nicht ausreicht.

Viele der bereits existierenden Widgets wurden überarbeitet, einige davon sollen dadurch merklich schneller geworden sein. Fortschritte macht zudem die Touch-Unterstützung, die aber erst in der kommenden Version enthalten sein soll.

Qooxdoo 1.3 steht ab sofort unter qooxdoo.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Parallel erschien mit Qooxdoo 1.2.2 auch ein Bugfix-Release der bisher stabilen Version.


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