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Update beseitigt 14 gefährliche Sicherheitslücken

Apple hat Quicktime 7.6.9 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Mit dem Update werden 15 Sicherheitslecks beseitigt, davon 14 gefährliche.

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Logo von Quicktime
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13 der 15 Sicherheitslücken betreffen die Windows- und Mac-OS-X-Version von Quicktime. Zwei Programmfehler treten nur in der Windows-Ausführung der Software auf. Die 14 als gefährlich einzustufenden Sicherheitslöcher können allesamt zur Ausführung beliebigen Programmcodes missbraucht werden. Angreifer müssen ihre Opfer lediglich dazu verleiten, präparierte Avi-, jp2-, Flashpix-, Gif-, Pict- oder QTVR-Dateien mit Quicktime zu öffnen. Die Programmfehler treten auch allgemein bei der Wiedergabe von Videodateien auf.

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Eine der gefährlichen Sicherheitslücken, die zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann, findet sich nur in der Windows-Version von Quicktime. Das weitere Sicherheitsloch in der Windows-Variante der Apple-Software kann zum Ausspähen vertraulicher Daten missbraucht werden. Damit dieses Sicherheitsloch ausgenutzt werden kann, muss sich der Angreifer lokal am System angemeldet haben, ein Angriff aus der Ferne ist nicht möglich.

Quicktime 7.6.9 steht für Windows XP, Vista und 7 sowie Mac OS X 10.5.8 kostenlos als Download zur Verfügung.



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HansHansHans 08. Dez 2010

Na zum Glück lass ich so einen iTunes Quatsch nicht auf meinen Rechner. Müsste ich mich...

Leberkäs mit Ei 08. Dez 2010

Was ist ein Industriestandard? Wer hat die Befugnis, die Weisheit, das ultimative Wissen...

Lala Satalin... 08. Dez 2010

Simply use VLC player.

THX1138 08. Dez 2010

Nur dumm, das Quicktime von iTunes genutzt wird um AACs zu erstellen.


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