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Canon: Selbstarretierendes Programmwahlrad zur DSLR-Aufrüstung

Canon hat bei der neuen digitalen Spiegelreflexkamera EOS 60D ein Programmwahlrad an der rechten Geräteoberseite eingebaut, das nur gedreht werden kann, wenn der obere Knopf gedrückt wird. Diese praktische Lösung(öffnet im neuen Fenster) besitzen die älteren Modelle EOS 5D Mark II und die EOS 7D nicht. Canon bietet nun eine Nachrüstung an.
/ Andreas Donath
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Selbstarretierende Wahlräder verstellen sich nicht, wenn die Kamera in eine Tasche gesteckt oder unachtsam behandelt wird. Im Eifer des Gefechts können falsche Einstellungen schnell Bilder ruinieren oder unerfahrene Benutzer vor große Probleme stellen.

Canon(öffnet im neuen Fenster) bietet nun Besitzern der digitalen Spiegelreflexkameras EOS 5D Mark II und EOS 7D ein feststellbares Programmwahlrad als Nachrüstoption an. Dieser Service(öffnet im neuen Fenster) soll rund 100 Euro kosten. Nach wie vor werden neue Kameras der beiden Typen mit dem Standardrad ausgeliefert.

Die Canon EOS 7D arbeitet mit einem APS-C-Sensor (18 Megapixel) und kann Full-HD-Videos aufnehmen. Ihre Serienbildgeschwindigkeit liegt bei acht Bildern pro Sekunde. Das Gehäuse kostet mittlerweile rund 1.200 Euro.

Die Canon EOS 5D Mark II arbeitet mit einer Auflösung von 21,1 Megapixeln und einer Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 25.600. Der CMOS-Sensor ist 36 x 24 mm groß. Die Kamera beherrscht Live-View und ermöglicht Serienaufnahmen mit 3,9 Bildern pro Sekunde. Das Gehäuse kostet im Handel ab rund 1.800 Euro.


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