Vodafone: Kosten für mobile Datenflatrates abhängig von der Bandbreite

Die Mobile Internet Flat 3,6 bietet eine maximale Bandbreite von 3,6 MBit/s und wird ab einem monatlichen Volumen von 3 GByte gedrosselt. Dafür fallen monatlich Kosten in Höhe von 24,99 Euro an. Für 29,99 Euro monatlich gibt es die Mobile Internet Flat 7,2 mit 7,2 MBit/s und einer Drosselung ab 5 GByte.
Mit einer Bandbreite von 14,4 MBit/s wird die Mobile Internet Flat 14,4 angeboten. Der Tarif kostet monatlich 39,99 Euro und wird ab 7,5 GByte gedrosselt. 49,99 Euro im Monat fallen für die Mobile Internet Flat 21,6 an. Die maximale Bandbreite von 21,6 MBit/s wird ab einem monatlichen Volumen von 10 GByte gedrosselt. Nach der Drosselung steht in allen vier Mobile-Internet-Flat-Tarifen(öffnet im neuen Fenster) nur noch GPRS-Geschwindigkeit zur Verfügung.
Vodafone verspricht, dass derzeit 90 Prozent der UMTS-Standorte des Mobilfunknetzbetreibers eine Bandbreite von 14,4 MBit/s bereitstellen. 21,6 MBit/s gebe es bei der Hälfte der UMTS-Standorte. Alle vier Tarife gibt es nur mit Zweijahresvertrag. Alle sind für den Einsatz mit Notebooks, Netbooks und Tablets gedacht.
Dabei wird auch Sprachtelefonie unterstützt, die Telefonminute kostet für Gespräche in deutsche Netze 29 Cent. 19 Cent kostet der SMS-Versand im Inland. Der einmalige Anschlusspreis liegt bei 24,99 Euro. Instant Messaging und Tethering sind in allen vier Tarifen erlaubt, VoIP und Peer-to-Peer-Nutzung jedoch standardmäßig nicht. Gegen Aufpreis von 14,99 Euro monatlich dürfen die Tarife mit 3,6 und 7,2 MBit/s auch für VoIP und Peer-to-Peer verwendet werden. In den Tarifen mit 14,4 und 21,6 MBit/s kostet die Freischaltung der Funktionen 9,99 Euro mehr pro Monat.
Vodafone bietet alle vier Tarife auf Wunsch mit subventionierter Hardware an. Entscheidet sich der Kunde für einen HSDPA-USB-Stick, fallen monatlich 2,50 Euro Mehrkosten an. 10 Euro mehr pro Monat sind es beim Kauf eines Netbooks. Wird ein Notebook oder ein Tablet angeschafft, erhöhen sich die monatlichen Mehrkosten um 20 Euro.