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Kein Ghosting mit DLP-Projektoren

Da bei allen zum Testzeitpunkt erhältlichen TFT-Displays Ghosting auftritt, wechseln wir von Monitoren zu Projektoren. Zum Einsatz kommen der H5360 von Acer sowie der HD67 von Optoma. Beide DLP-Projektoren liegen im Preissegment um 500 Euro und unterscheiden sich kaum in puncto Bildqualität, Leuchtstärke oder maximaler Auflösung. Die folgenden Ausführungen gelten deshalb für beide Modelle.

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  1. BWI GmbH, Berlin, Strausberg
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim

Mit einem 720p-Bild gefüttert verarbeiten die Projektoren 120-Hz-Signale. Automatisch wechseln sie in einen 3D-Vision-Modus, sobald das korrekte Signal anliegt. Anders als bei den 120-Hz-LCDs wandern die Signale durch einen HDMI-Anschluss. Anschlüsse für DVI-D-Kabel haben weder der Optoma noch der Acer.

  • Deutlich sichtbares Ghosting (rechts vom Bein) auf dem Benq XL2410T
  • Via Tastenkürzel oder mit einem analogen Rad am Infrarotempfänger lässt sich die Tiefenstärke regulieren.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der korrekten Auflösung.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der falschen Auflösung.
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • Ein voll besetzter DVI-D-Anschluss (rechts) ist für die Übertragung von 120-Hz-Signalen nötig.
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67 unten, Acer H5360 oben
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Die Fernbedienungen für den Optoma HD67 (links) und den Acer H5360 (rechts)
  • Acer H5360
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D-Vision-Kit
  • Nvidia 3D-Vision-Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
Optoma HD67 unten, Acer H5360 oben

DLP-Projektoren erzeugen kein Ghosting. Die Bilder werden in unserem Test jederzeit sauber voneinander getrennt, was daran liegt, dass das durch Mikrospiegel an die Leinwand geworfene Bild ausreichend schnelle Bildwechsel ermöglicht. In einem abgedunkelten Zimmer mit einem DLP-3D-Projektor an der Decke lässt sich deshalb das stimmigste 3D-Vision-Erlebnis erzeugen.

Die dreidimensionale Tiefenwirkung ist bei DLP-Projektoren schwächer als bei LCD-Monitoren. Die Tiefendarstellung regeln wir deswegen bis zum Anschlag hoch. 100 Prozent am Optoma-DLP entsprechen in etwa einer Einstellung von 15 Prozent am BenQ-LCD. Zu weit von der Leinwand sollten die Beamer ebenfalls nicht aufgestellt sein, da ein kleineres, dafür kontraststärkeres Bild einen deutlicheren 3D-Effekt erzeugt als ein kontrastarmes, großes Bild.

Beide Projektoren weisen aufgrund ihrer Bauweise den sogenannten Regenbogeneffekt auf. Manche Spieler, bei denen der Regenbogeneffekt zu Übelkeit oder Kopfschmerzen führt, werden komplett auf DLP-Beamer als Alternative verzichten müssen. Im Test fällt uns allerdings auf, dass der Effekt beim Spielen weniger stört als beispielsweise beim Abspielen einer DVD.

 Der BenQ XL2410T im stereoskopischen EinsatzPC-Spiele im 3D-Vision-Test 
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Konfuzius Peng 18. Nov 2011

Die Revelator war ganz lustig, allerdings gab es da mit den Einstellungen immer ein wenig...

chefe 10. Jan 2011

Hasste ja keine Ahnung... 600 HZ sind output, 120 HZ sind input... der Chip in tv gerät...

gizgizg 08. Dez 2010

ich meine nicht das "Scharfstellen" eines Auges, sondern den Focus beider Augen, also ob...

spyro2000 07. Dez 2010

Es wäre so einfach: 16:9-Panel mit einer Auflösung von 1920x2060 und rechteckigen Pixeln...

435345345345 07. Dez 2010

Ein Zuschauer. Das ist ja mal kein Nachteil gegenüber einer Brille, von der die ganze...


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