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Der BenQ XL2410T im stereoskopischen Einsatz

Auch der stereoskopiefähige BenQ XL2410T nutzt ein TN-Panel, das für schnelle Spiele ideal ist. Eine moderne LED-Hintergrundbeleuchtung wurde ebenfalls verbaut. Gleichmäßig ausgeleuchtet ist der Monitor mit seiner Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln aber trotzdem nicht. Insgesamt bekommen Spieler mit dem BenQ aber ein kompletteres Angebot als mit dem 2233z. Der XL2410T unterstützt Pivot, ist höhenverstellbar und bietet neben dem DVI-D- auch VGA- und HDMI-Anschlüsse.

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Der Anschluss des neuen Monitors an den Test-PC bereitet dem 3D-Vision-Treiber Schwierigkeiten. Spiele begrüßen uns regelmäßig mit einer roten Fehlermeldung, die erst durch mehrmalige Deinstallation und Neuinstallation verschiedener Treiberversionen behoben werden kann. Ein Verfahren, das wir auch bei späteren Wechseln zu 3D-Projektoren wiederholen müssen.

  • Deutlich sichtbares Ghosting (rechts vom Bein) auf dem Benq XL2410T
  • Via Tastenkürzel oder mit einem analogen Rad am Infrarotempfänger lässt sich die Tiefenstärke regulieren.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der korrekten Auflösung.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der falschen Auflösung.
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • Ein voll besetzter DVI-D-Anschluss (rechts) ist für die Übertragung von 120-Hz-Signalen nötig.
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67 unten, Acer H5360 oben
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Die Fernbedienungen für den Optoma HD67 (links) und den Acer H5360 (rechts)
  • Acer H5360
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D Vision Kit
  • Nvidia 3D-Vision-Kit
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  • Nvidia 3D Vision Kit
BenQ XL2410T

Erfreulich ist das deutlich bessere Ergebnis bei der stereoskopischen Darstellung. Abgesehen von den oberen und unteren 15 Prozent des Bildes zeigte der BenQ kein Ghosting. Die Tiefendarstellung, die sich über ein kleines Rädchen an der Hinterseite des Infrarotempfängers einstellen lässt, regeln wir von 15 auf 40 Prozent hoch und sind zufrieden damit, wie gut der dreidimensionale Eindruck ist.

Leider werden wir von den Randbereichen immer wieder abgelenkt; ideal ist auch das stereoskopische Bild vom BenQ nicht. Zudem fällt mit steigender Testdauer der starke Helligkeitsverlust durch die Shutterbrille negativ auf. Im dunklen Egoshooter Metro 2033 sind Feinde streckenweise nur noch zu erahnen. Da sich Helligkeit und Kontrast aber im 3D-Modus vom Monitor nicht manuell regeln lassen, beziehungsweise die Werte sowieso am Anschlag sind, hilft nur der Weg über die Gammaeinstellungen. Durch das Erhöhen der Gammawerte werden jedoch weitere Farben verschluckt und die Bildqualität nimmt insgesamt ab.

 Enttäuschender Samsung Syncmaster 2233zKein Ghosting mit DLP-Projektoren 
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Konfuzius Peng 18. Nov 2011

Die Revelator war ganz lustig, allerdings gab es da mit den Einstellungen immer ein wenig...

chefe 10. Jan 2011

Hasste ja keine Ahnung... 600 HZ sind output, 120 HZ sind input... der Chip in tv gerät...

gizgizg 08. Dez 2010

ich meine nicht das "Scharfstellen" eines Auges, sondern den Focus beider Augen, also ob...

spyro2000 07. Dez 2010

Es wäre so einfach: 16:9-Panel mit einer Auflösung von 1920x2060 und rechteckigen Pixeln...

435345345345 07. Dez 2010

Ein Zuschauer. Das ist ja mal kein Nachteil gegenüber einer Brille, von der die ganze...


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