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Enttäuschender Samsung Syncmaster 2233z

Eine Voraussetzung für stereoskopisches 3D unter Windows ist unter anderem ein kompatibler Monitor mit 120 Hz. Der von uns gewählte - und von Nvidia empfohlene - Samsung Syncmaster 2233z erfüllt die Voraussetzungen und wird über ein DVI-D-Dual-Link-Kabel mit der Grafikkarte verbunden. Nur mit diesem Kabeltyp werden 120 Hz an LCDs überhaupt möglich. Neben den üblichen Schwächen eines TN-Panels, wie es der 2233z benutzt - verfälschte Farben und starke Blickwinkelabhängigkeit -, hat Samsungs 3D-Monitor auch nur einen Videoanschluss, den DVI-Port.

  • Deutlich sichtbares Ghosting (rechts vom Bein) auf dem Benq XL2410T
  • Via Tastenkürzel oder mit einem analogen Rad am Infrarotempfänger lässt sich die Tiefenstärke regulieren.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der korrekten Auflösung.
  • So begrüßt 3D Vision den Mafia-2-Spieler mit der falschen Auflösung.
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • BenQ XL2410T
  • Ein voll besetzter DVI-D-Anschluss (rechts) ist für die Übertragung von 120-Hz-Signalen nötig.
  • Optoma HD67
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  • Optoma HD67
  • Optoma HD67
  • Optoma HD67 unten, Acer H5360 oben
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Acer H5360
  • Die Fernbedienungen für den Optoma HD67 (links) und den Acer H5360 (rechts)
  • Acer H5360
  • Nvidia 3D Vision Kit
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Deutlich sichtbares Ghosting (rechts vom Bein) auf dem Benq XL2410T
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Nach der manuellen Einstellung von 120 Hz in der Nvidia-Systemsteuerung starten wir eine auf dem Testsystem eingerichtete Reihe an Spielen. Erfreulicherweise gibt es bei der Übertragung der stereoskopischen Bilder keine Probleme. Alle Spiele starten direkt im 3D-Modus mit einer unübersehbaren Einblendung von Nvidia, die bewirbt, wie gut das vorliegende Spiel 3D-Vision unterstützt. Das große Problem, auf das wir stoßen, ist die Verarbeitung der 120-Hz-Bilder des Samsung 2233z. Der Monitor liefert ein katastrophales stereoskopisches Bild, das keine Freude an der neuen Technik aufkommen lässt.

Das Hauptproblem beim 2233z ist sogenanntes Ghosting. Der Monitor kann die versetzten Bilder im 120-Hz-Modus nicht schnell genug wechseln, so dass die aktive Shutterbrille separate Bilder, die für das linke und rechte Auge bestimmt sind, nicht sauber trennen kann. Besonders stark tritt Ghosting an den Bildschirmrändern oben und unten auf. Doch der 2233z lässt auch in der Mitte bei starken Kontrasten Ghosting erkennen.

Nvidias Supportforum ist gefüllt mit seitenlangen Beschwerden und der Frage, wie der Monitor jemals durch die Qualitätskontrollen für 3D Vision kommen konnte. Unser Testexemplar schicken wir an den Händler zurück und bestellen etwas Neues - in der Hoffnung, die Technik hätte sich seit dem Samsung-Debakel von 2009 verbessert. 2010 erschienen Monitore von Acer, Asus und Alienware, die 120 Hz und 3D Vision unterstützen. Die diesmal frühzeitige Forenrecherche zeigt jedoch, dass auch bei diesen Monitoren Ghosting in den Randbereichen auftritt. Deshalb entscheiden wir uns für ein aktuelles 3D-Vision-kompatibles Display vom November 2010, den BenQ XL2410T.

 3D Vision im Test: DLP-Beamer schlägt LCDDer BenQ XL2410T im stereoskopischen Einsatz 
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Konfuzius Peng 18. Nov 2011

Die Revelator war ganz lustig, allerdings gab es da mit den Einstellungen immer ein wenig...

chefe 10. Jan 2011

Hasste ja keine Ahnung... 600 HZ sind output, 120 HZ sind input... der Chip in tv gerät...

gizgizg 08. Dez 2010

ich meine nicht das "Scharfstellen" eines Auges, sondern den Focus beider Augen, also ob...

spyro2000 07. Dez 2010

Es wäre so einfach: 16:9-Panel mit einer Auflösung von 1920x2060 und rechteckigen Pixeln...

435345345345 07. Dez 2010

Ein Zuschauer. Das ist ja mal kein Nachteil gegenüber einer Brille, von der die ganze...


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