Browser

Opera-Gründer dankt Kunden mit Datenstriptease (Update)

Mit einer ungewöhnlichen Aktion feiert Opera die weltweit 150-millionste Lizenz: Das E-Mail-Postfach des Firmengründers wurde für alle einsehbar auf die Opera-Homepage gestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Browser: Opera-Gründer dankt Kunden mit Datenstriptease (Update)

Wer derzeit mit einem beliebigen Browser Opera.com besucht, kann sich durch das E-Mail-Postfach von Opera-Gründer Jon S. von Tetzchner klicken. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Anzeigesprache für Webseiten im Browser nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch gestellt ist.

  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
  • E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
E-Mails des Opera-Gründers auf Opera.com
Stellenmarkt
  1. IT-Netzwerkadministrator (m/w/d)
    DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V., Mainz
  2. IT-Inhouse Consultant (m/w/d)
    Elkamet Kunststofftechnik GmbH, Biedenkopf
Detailsuche

Dann kann der Leser im Postfach des Opera-Gründers stöbern, das im Design des Opera-Browsers angezeigt wird. Er kann die Ordner Posteingang, Postausgang, Gesendet, Entwürfe und den Papierkorb öffnen und die darin befindlichen E-Mails lesen. Die größte Ausbeute liefert der voreingestellte Posteingang, in dem in der Standardsortierung ganz oben E-Mails zu finden sind, die einen Hinweis auf den Grund der Aktion liefern.

Alles deutet allerdings darauf hin, dass die öffentlich zugänglichen E-Mails im Postfach des Opera-Gründers fingiert sind. In vielen Mails schwingt ein ironischer Unterton mit, auch bezüglich der Vorbereitung der aktuellen Aktion. Natürlich drehen sich viele Mails um Opera, und die Macher haben sich Mühe gegeben, viele Mails mit Links zu versehen. So finden sich Verweise auf eine andere ungewöhnliche Marketingaktion des Browserherstellers: Vor über fünf Jahren verkündete der damalige Opera-Chef, er werde von Norwegen über den Atlantik in die USA schwimmen. Die Überquerung des Atlantiks wurde dann aber doch abgebrochen.

Zuletzt hatte Opera sich im Mai 2010 über ein kurz zuvor veröffentlichtes Google-Video zur Geschwindigkeit von Browsern lustig gemacht.

Mit der aktuellen Aktion feiert Opera nach eigener Aussage, dass 150 Millionen Kunden weltweit den Opera-Browser verwenden. Das gilt für die mobilen Browser, den Desktopbrowser und den auf manchen Geräten fest installierten Opera-Browser. Allerdings zeigt die Zahl eher die Menge der verteilten Lizenzen, denn nicht jede verteilte Opera-Version muss zwingend regelmäßig verwendet werden.

Nachtrag vom 2. Dezember 2010, 9:24 Uhr

Der Direktlinkt auf das E-Mail-Postfach von Jon S. von Tetzchner lautet www.opera.com/portal/jvt/ und erfordert keine Umstellung der Browsersprache.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


USB-Stick 04. Dez 2010

meinte ich natürlich

php11 03. Dez 2010

oder in php: <?php echo str_rot13(base64_decode(implode('',array_map('chr', array_map...

Der Kaiser! 02. Dez 2010

Mehr nicht..

d2 02. Dez 2010

Damit hätte ich ja nie gerechnet! Naja, ziel erreicht: Opera Meldung in allen Newsportalen.

brilleputzen 02. Dez 2010

die schreibt ihr doch aus langeweile selber!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Waffensystem Spur
Menschen töten, so einfach wie Atmen

Soldaten müssen bald nicht mehr um ihr Leben fürchten. Wozu auch, wenn sie aus sicherer Entfernung Roboter in den Krieg schicken können.
Ein IMHO von Oliver Nickel

Waffensystem Spur: Menschen töten, so einfach wie Atmen
Artikel
  1. OpenBSD, TSMC, Deathloop: Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt
    OpenBSD, TSMC, Deathloop
    Halbleiterwerk für Automotive-Chips in Japan bestätigt

    Sonst noch was? Was am 15. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Pornoplattform: Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben
    Pornoplattform
    Journalisten wollen Xhamster-Eigentümer gefunden haben

    Xhamster ist und bleibt Heimat für zahlreiche rechtswidrige Inhalte. Doch ohne zu wissen, wer profitiert, wusste man bisher auch nicht, wer verantwortlich ist.

  3. China: Illegale Kryptominer zapfen Strom von Staatsfirmen an
    China
    Illegale Kryptominer zapfen Strom von Staatsfirmen an

    Im Kampf gegen Kryptomining haben chinesische Behörden entdeckt, dass auch in staatlichen Unternehmen und Behörden Strom abgezapft wurde.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 21% auf Logitech, bis 33% auf Digitus - Cyber Week • Crucial 16GB Kit 3600 69,99€ • Razer Huntsman Mini 79,99€ • Gaming-Möbel günstiger (u. a. DX Racer 1 Chair 201,20€) • Alternate-Deals (u. a. Razer Gaming-Maus 19,99€) • Gamesplanet Anniversary Sale Classic & Retro [Werbung]
    •  /