Toshiba: Notebookfestplatte mit Selbstverschlüsselung

Die Festplatte im 2,5-Zoll-Format wird über SATA 3.0 mit dem Rechner verbunden und arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Je nach Kapazität ist sie mit ein oder zwei Scheiben bestückt. Der eingebaute Cache ist 16 MByte groß. Die MKxx61GSYD wurde vornehmlich für Notebooks konzipiert und soll die auf ihr gespeicherten Daten Fremden selbst nach dem Ausbau aus dem Gerät nicht preisgeben.

Die Verschlüsselung der Toshiba-Festplatte arbeitet auf Basis der Spezifikation Opal Security Subsystem Class(öffnet im neuen Fenster) ( Opal SSC(öffnet im neuen Fenster) ) der Trusted Computing Group (TCG). Die Spezifikation sieht unter anderem vor, dass die Datenverschlüsselung und die Authentifizierung hardwarebasiert erfolgen. Die Zugriffsmöglichkeit auf die Festplatte kann aus der Ferne über Intels Active Management Technology(öffnet im neuen Fenster) (AMT) aktiviert oder deaktiviert werden.
Muster der Toshiba MKxx61GSYD(öffnet im neuen Fenster) sollen ab sofort verfügbar sein. Noch kann die Festplatte allerdings nicht im regulären Handel erworben werden. Die Massenproduktion ist für das erste Quartal 2011 geplant.



