Kämpfe sind oft monoton
Komplexität und Tiefgang ist nicht die Stärke von Majin and the Forsaken Kingdom: Zwar hinterlassen besiegte Gegner bunte Scherben, mit denen sich die Fähigkeiten der Charaktere aufpeppen lassen, wirklichen Rollenspielcharakter bekommt das Spiel dadurch aber nicht. Auch die Kämpfe sind trotz einer gewissen taktischen Note durch den abwechselnden Einsatz der beiden Figuren oft monoton, die zwischendurch zu absolvierenden Jump-and-Run- und Schleichpassagen ebenfalls nur Genre-Durchschnitt.
Hinzu kommen eine eher durchschnittliche Präsentation, eine lieblose Synchronisation, ein paar technische Macken und ein unflexibles Speichersystem. Auch unschön: Zum Strecken der Spielzeit muss das Duo immer wieder in bereits bekannte Areale zurückkehren. Majin and the Forsaken Kingdom ist für Xbox 360 und Playstation 3 verfügbar, kostet etwa 60 Euro und hat eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren erhalten. Das Programm entstand beim japanischen Entwicklerstudio Game Republic.
Fazit
Schönes Szenario, charmante Charaktere und intelligentes Koop-Gameplay, wenn auch nur mit der KI: Majin and the Forsaken Kingdom hätte ein tolles Fantasy-Action-Adventure werden können. Rätsel, Kämpfe und Sprungpassagen sind aber nur durchschnittlich, ebenso wie die Präsentation. Letztlich überwiegt das Gefühl, dass die Entwickler nicht das Optimale aus dem Szenario herausgeholt haben.
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| Spieletest Majin: Böse Schatten und knuffige Oger |
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Weil die Umgebung beeinflussen, dass das knuffi-oger-dingens genau das macht damit man...
genauso sinnfrei wie dein kommentar. für offtopic gibts die trollwiese und da wird dieser...
Nee, F2P. Und Tangleroot kostet.