Kinect: Super Mario, bewegungsgesteuert
Couchpotatoes haben keine Chance: Wenn Mario laufen und springen soll, muss der Spieler auf der Stelle laufen und ebenfalls springen – Super Mario Bros. 2 wird mit Kinect rasch zur schweißtreibenden Angelegenheit. Ein Bastler mit dem Pseudonym Yankeyan hat es geschafft, den NES-Klassiker mit der Bewegungssteuerung zu bedienen, indem er die Kinect mit dem offenen Treiber Openkinect mit einem PC verbunden hat. Dort lief Super Mario Bros. unter dem NES-Emulator FCEUX(öffnet im neuen Fenster). Technisch funktioniert das Ganze wohl ohne große Probleme, allerdings ist das Spiel auf die Bewegungen nicht ausgelegt und deshalb mit dem Ganzkörpereinsatz eine (zu) große Herausforderung.

Microsoft gibt sich über den bisherigen Erfolg von Kinect mehr als zufrieden. Nach eigenen Angaben konnte das Unternehmen seit dem Verkaufsstart des Systems Anfang November 2010 rund 2,5 Millionen Einheiten verkaufen.
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