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Kinect

Super Mario, bewegungsgesteuert

Wer braucht schon Sport - es gibt doch Super Mario. Zumindest mit Kinect wird das Jump-and-Run zur schweißtreibenden Angelegenheit. Interessant ist die Technik, denn die setzt das Zusammenspiel eines offenen Treibers mit einem Emulator voraus.

Artikel veröffentlicht am ,
Kinect: Super Mario, bewegungsgesteuert

Couchpotatoes haben keine Chance: Wenn Mario laufen und springen soll, muss der Spieler auf der Stelle laufen und ebenfalls springen - Super Mario Bros. 2 wird mit Kinect rasch zur schweißtreibenden Angelegenheit. Ein Bastler mit dem Pseudonym Yankeyan hat es geschafft, den NES-Klassiker mit der Bewegungssteuerung zu bedienen, indem er die Kinect mit dem offenen Treiber Openkinect mit einem PC verbunden hat. Dort lief Super Mario Bros. unter dem NES-Emulator FCEUX. Technisch funktioniert das Ganze wohl ohne große Probleme, allerdings ist das Spiel auf die Bewegungen nicht ausgelegt und deshalb mit dem Ganzkörpereinsatz eine (zu) große Herausforderung.

Microsoft gibt sich über den bisherigen Erfolg von Kinect mehr als zufrieden. Nach eigenen Angaben konnte das Unternehmen seit dem Verkaufsstart des Systems Anfang November 2010 rund 2,5 Millionen Einheiten verkaufen.

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Saboteur 01. Dez 2010

WAAAH!! Die Apfelmafia ist wieder da!!!

betarama 01. Dez 2010

stimme ich dir zu. wahrscheinlich musste nur noch etwas kalibriert werden wobei man...

Der Kaiser! 01. Dez 2010

Vielleicht kommt das ja noch. ^^

Hotohori 30. Nov 2010

Mal im ernst, so eine Kombination aus allen möglichen Eingabemedien hätte schon was...

GrinderFX 30. Nov 2010

Es ist einfach dämlich das so zu spielen, da man sich einfach nicht so schnell bewegen...


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