Panoramadienste

Zentrale Online-Einspruchsplattform geplant

In Deutschland ist eine zentrale Online-Einspruchsplattform für Panoramadienste geplant, wie der Bitkom-Präsident sagt. Darüber soll es dann möglich sein, mit wenigen Klicks die Darstellung des eigenen Hauses zu verbieten. Der Bitkom-Präsident wirft der Politik in der Street-View-Debatte vor, Ängste geschürt zu haben.

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Panoramadienste: Zentrale Online-Einspruchsplattform geplant

Die IT-Industrie erarbeite derzeit eine zentrale Onlineplattform, auf der sich Nutzer über Panoramadienste informieren könnten, verkündete der Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer in der Süddeutschen Zeitung. Über diese Plattform solle es dann auch möglich sein, dass Nutzer bestimmten, dass ihre Häuser in den Panoramadiensten nicht angezeigt würden. Mit wenigen Mausklicks soll ein Einspruch möglich sein. Parallel dazu werde es auch den Einspruch per Brief geben.

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Die Plattform werde keine Grundstücksdaten mit persönlichen Daten verknüpfen, versprach der Bitkom-Präsident. Wann diese Plattform online geht, ist nicht bekannt. Auch verriet Scheer nicht, welche Panoramadienste von der Plattform abgedeckt werden.

Bezüglich der Street-View-Debatte griff Scheer die Politik an, sie habe zum Teil "völlig irrationale Ängste geschürt" und sich "nicht besonders verantwortungsvoll verhalten". Der Bitkom bekam Anrufe von Leuten, die befürchteten, mit Google Street View könne man in ihre Wohnräume schauen.

Scheer forderte die Politik auf, nicht ständig "vor den Risiken des Internets zu warnen" und dabei die Chancen der Technik auszublenden. In Deutschland müsse vielmehr ein kreatives Klima geschaffen werden, fordert der Bitkom-Chef.

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Daniel E. 28. Nov 2010

Bitkom ist nicht die Politik. Danke, Tschüss.

steuer wir... 27. Nov 2010

Die kriegen die Aufträge und alle Pöstchen. Die werden ständig und überall eingeladen und...

Schweiz ist besser 27. Nov 2010

Die meisten Tofus sind bezahlt und kennen das von ihren Emails auf der Arbeit... . Und...

Haschmir 27. Nov 2010

nicht bei einer privaten Lobbygesellschaft, die selbst gern der Staat wäre.



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