100 MBit/s gratis

Telefónica O2 sucht mehrere hundert Testnutzer für LTE

O2 Germany braucht mehrere hundert Menschen, die ihr Mobilfunknetz der vierten Generation ausprobieren. Der schnelle Gratiszugang steht Kunden und Nichtkunden des Mobilfunkbetreibers offen.

Artikel veröffentlicht am ,

Telefónica O2 Germany sucht ab Dezember 2010 mehrere hundert Menschen, die die neue Mobilfunktechnik LTE (Long Term Evolution) zu Hause ausprobieren wollen. Kunden und Nichtkunden könnten an den Friendly User Trials in Ebersberg, München, Teutschenthal und Halle (Saale) teilnehmen, gab das Unternehmen bekannt. Die Tester können den Zugang mit einer Datenübertragungsrate von theoretisch bis zu 100 MBit/s ein halbes Jahr lang kostenlos nutzen.

Stellenmarkt
  1. Business Intelligence Analyst (m/w/d)
    Hays AG, Sachsen-Anhalt
  2. Consultant for Digital Transformation and Cloud Solution Engineer (m/f/d)*
    Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, München
Detailsuche

O2 nutzt in der bayerischen Hauptstadt und in Halle seine Frequenzen im 2,6-Gigahertz-Bereich. In den beiden ländlichen Regionen Ebersberg und Teutschenthal senden die LTE-Pilotnetze auf 800-Megahertz-Frequenzen, die aus der digitalen Dividende stammen. In München wurde mit sehr wenigen Nutzern im Testnetz eine Übertragungsrate von 93,23 MBit/s im Download und im Upload 2,28 MBit/s erreicht.

O2 sei es wichtig, dass die "LTE-Technik von möglichst vielen Nutzern auf ihre Alltagstauglichkeit geprüft wird", sagte Andrea Folgueiras, Managing Director Network Technology von Telefónica O2 Germany. "Vom Informatikstudenten bis zum Landarzt laden wir alle ein, sich auf unserer Webseite zu registrieren." Die Webseite biete auch Informationen über die neue Technik sowie die Fortschritte des Netzausbaus.

Im O2-LTE-Testpaket enthalten sind die Hardware, ein LTE-Surfstick oder ein LTE-Router, die SIM-Karte sowie eine Datenflatrate für die Netznutzung. Für den Aufbau der LTE-Netze sind laut O2 bisher die Ausrüster Huawei und Nokia Siemens Networks die Technikpartner.

Golem Karrierewelt
  1. Cloud Competence Center: Strategien, Roadmap, Governance: virtueller Ein-Tages-Workshop
    26.07.2022, Virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    26.-28.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Wer die Hersteller für die Endkundenhardware sind, verrät O2 Germany noch nicht. In den letzten Wochen hatten neben Huawei auch Motorola, ZTE und LG und andere LTE-Endgeräte angekündigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Ostfriese 30. Nov 2010

Da macht LTE am meisten Sinn. Nicht, dass dort jemand auf die Idee käme, dass die...

O2neinDanke 29. Nov 2010

@Trollwiese: dann hast du einfach Glück und in deiner Region ist das Netz nicht...

BesserNichtO2 28. Nov 2010

...das Probleme liegt eher drin, dass das Netz von O2 durch den starken Kundenansturm...

Ich-Bins 28. Nov 2010

Genau die sind es. Und deren Netz und Service ist auch noch scheiße.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Thinkpad E14 Gen4 im Test
Laptop mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis

Top für 900 Euro: Das Thinkpad E14 Gen4 mit Alder Lake ist flott, aufrüstbar und tippt sich exzellent. Nur beim Display steht Lenovo auf der Stelle.
Ein Test von Marc Sauter

Thinkpad E14 Gen4 im Test: Laptop mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis
Artikel
  1. Axie Infinity: Millionen-Hack bei Krypto-Game durch Jobangebot
    Axie Infinity
    Millionen-Hack bei Krypto-Game durch Jobangebot

    Der Hack beim Krypto-Spiel Axie Infinity wurde durch ein gefälschtes Jobangebot ermöglicht - das sogar mehrere Bewerbungsrunden enthielt.

  2. Diablo Immortal: Monetarisierung kommt erst im Endgame
    Diablo Immortal
    "Monetarisierung kommt erst im Endgame"

    Die "große Mehrheit" der Spieler gebe kein Geld aus: Blizzard-Chef Mike Ybarra hat sich zum Thema Geld in Diablo Immortal geäußert.

  3. Cariad: VW will wegen Softwareproblemen mehr Personal einstellen
    Cariad
    VW will wegen Softwareproblemen mehr Personal einstellen

    Volkswagen will seine Software-Tochter Cariad personell verstärken, weil es dort Entwicklungsprobleme gibt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • LG OLED TV 77" 120 Hz günstig wie nie: 2.399€ • Amazon-Geräte günstiger • AMD Ryzen 5 günstig wie nie: 119€ • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI 31,5“ 165Hz 369€) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /