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Warface: Crytek schießt nur in Asien scharf

Ein neuer Ego-Shooter aus dem Hause Crytek versetzt Spieler in grafisch opulente Onlinegefechte. Allerdings nur in Asien, denn hierzulande will das Frankfurter Entwicklerstudio das grundsätzlich kostenlos spielbare Warface nicht anbieten.
/ Peter Steinlechner
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Crytek arbeitet an einem Onlineshooter für Windows-PC mit dem Titel Warface. Darin sollen Spieler im Team im Koop-Modus gegen computergesteuerte Feinde antreten können. Wer mag, lässt wahlweise in klassenbasierten "Player versus Player"-Gefechten die Maschinengewehre rattern. Warface basiert – ebenso wie das für Anfang 2011 angekündigte Crysis 2 – auf der Cryengine 3.0. Das Spiel entsteht in einer Kooperation zwischen der Crytek-Zentrale in Frankfurt und der südkoreanischen Filiale in Seoul.

Crytek vermarktet im Free-to-Play-Geschäftsmodell. Das heißt: Grundsätzlich können Spieler kostenlos antreten. Extras, beispielsweise Waffen und andere Ausrüstung, sind für echtes Geld im Itemshop erhältlich. Das Spiel wird ausschließlich in Asien angeboten – zuerst in Südkorea. Ob der Zugriff auch von Deutschland aus möglich sein wird, oder ob es beispielsweise eine IP-Sperre geben wird, beantwortete Crytek auf Anfrage von Golem.de nicht.


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