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Crytek schießt nur in Asien scharf

Ein neuer Ego-Shooter aus dem Hause Crytek versetzt Spieler in grafisch opulente Onlinegefechte. Allerdings nur in Asien, denn hierzulande will das Frankfurter Entwicklerstudio das grundsätzlich kostenlos spielbare Warface nicht anbieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Warface: Crytek schießt nur in Asien scharf

Crytek arbeitet an einem Onlineshooter für Windows-PC mit dem Titel Warface. Darin sollen Spieler im Team im Koop-Modus gegen computergesteuerte Feinde antreten können. Wer mag, lässt wahlweise in klassenbasierten "Player versus Player"-Gefechten die Maschinengewehre rattern. Warface basiert - ebenso wie das für Anfang 2011 angekündigte Crysis 2 - auf der Cryengine 3.0. Das Spiel entsteht in einer Kooperation zwischen der Crytek-Zentrale in Frankfurt und der südkoreanischen Filiale in Seoul.

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Warface

Crytek vermarktet im Free-to-Play-Geschäftsmodell. Das heißt: Grundsätzlich können Spieler kostenlos antreten. Extras, beispielsweise Waffen und andere Ausrüstung, sind für echtes Geld im Itemshop erhältlich. Das Spiel wird ausschließlich in Asien angeboten - zuerst in Südkorea. Ob der Zugriff auch von Deutschland aus möglich sein wird, oder ob es beispielsweise eine IP-Sperre geben wird, beantwortete Crytek auf Anfrage von Golem.de nicht.



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Chevarez 18. Aug 2011

Was hältst du von World of Tanks? Freunde von mir spielen es und haben einen Höllenspa...

Altruistischer... 17. Aug 2011

Da hoffe ich das Gegenteil.

Schwatzer 28. Nov 2010

Die Schokoladens? "Schoggi" schreibt sich das, und nicht in der Mehrzahl.

Das Begriffskind 28. Nov 2010

Eh... aus Korea stammt äusserst viel innnovative PC-Hardware, wenn auch mit hässlichem...

Killerspieler 28. Nov 2010

Der echte Grund dürfte doch sein, dass man das Spiel nicht vertunstalten wollte (Blut...


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