Abo
  • Services:

Cuda 3.2

Nvidia beschleunigt GPGPU-Computing

Nvidia hat seine GPGPU-Bibliothek Cuda in der Version 3.2 veröffentlicht. Einzelne Berechnungsmethoden hat Nvidia dabei um ein Vielfaches beschleunigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Cuda 3.2: Nvidia beschleunigt GPGPU-Computing

Cuda erlaubt es, beliebige Berechnungen auf einer Nvidia-GPU auszuführen. Die Version 3.2 der Bibliothek soll dabei deutlich schneller sein als ihr Vorgänger. So soll Nividias Blas-Implementierung (Basic Linear Algebra Subprograms) namens Cublas auf Fermi-Chips Matrixmultiplikationen aller Datentypen 50 bis 300 Prozent schneller durchführen. Die Bibliothek Cufft für schnelle Fourier-Transformationen soll bei einzelnen Berechnungen sogar zwei- bis zehnmal schneller sein als ihr Vorgänger.

Stellenmarkt
  1. medavis GmbH, Karlsruhe
  2. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Hannover

Mit Cusparse gebe es zudem eine neue Bibliothek zum Umgang mit dünnbesetzten Matrizen (Sparse Matrix), mit der dank GPU-Beschleunigung einige Operationen 5- bis 30-mal schneller abgewickelt werden könnten als mit Intels Math Kernel Library (MKL), so Nvidia. Ähnliches gelte für Curand, eine Bibliothek zur Erzeugung von Pseudo-Zufallszahlen. Hier gibt Nvidia an, dass Berechnungen zehn- bis 20-mal schneller abliefen als mit MKL.

Darüber hinaus hat Nvidia Encoder und Decoder für H.264 in das Cuda-Toolkit integriert, unterstützt Quadro- und Tesla-Produkte mit 6 GByte Speicher und den Modus Tesla Compute Cluster (TCC) auf Windows-Desktops.

Die Entwicklerwerkzeuge wurden um Multi-GPU-Debugging, einen erweiterten Cuda-Memcheck für alle Fermi-Architekturen und NVCC um Unterstützung für Intels C Compiler (ICC) in der Version 11.1 auf 64-Bit-Linux-Systemen erweitert. Mit Nvidia-SMI gibt es eine neue Schnittstelle zur Überwachung von Leistungswerten der GPU.

Cuda 3.2 steht unter developer.nvidia.com für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. 449€ + Versand

Der Kaiser! 29. Nov 2010

Warum denn nicht?

kuh da 27. Nov 2010

Freemake unterstützt auch nur Cuda bei sehr sehr sehr wenigen Profilen, z.B. IPod Touch...

Lena das Luder 26. Nov 2010

Schon komisch. Einerseits hat AMD ewig lange gebraucht um einen einigermassen stabilen...

jojojo 26. Nov 2010

hallo, nutzlose Information. A ist 10x schneller als B sagt nichts aus. Bei welcher...

elefant 26. Nov 2010

Das würden sie auch aus Verzweiflung tun.


Folgen Sie uns
       


Oculus Go - Test

Virtual Reality für 220 Euro? Oculus Go überzeugt im Test.

Oculus Go - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
    Steam Link App ausprobiert
    Games in 4K auf das Smartphone streamen

    Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
    Ein Bericht von Marc Sauter

    1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
    2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
    3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

      •  /