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Realistisch oder nicht?

Der Anspruch, realistisch zu sein, konzentriert sich eher auf die Boliden und ihr Fahrverhalten als auf das korrekte Zusammenspiel mit der restlichen Spielumgebung. Unsichtbare Streckenbegrenzungen verhindern wie in früheren Serienteilen, dass Spieler von der Strecke abkommen. Fehlende Verdrängungsberechnungen bei Kollisionen äußern sich darin, dass ein Go-Kart einen VW-Bulli auf der Strecke blockieren kann, während es in der Realität plattgewalzt würde. In diesem Bereich ist das Spiel so authentisch wie Ridge Racer, nämlich gar nicht.

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Die 3D-Cockpits der Premium-Wagen sind detailgetreu nachgebildet, sehen sehr gut aus und erzeugen eine dichte Atmosphäre. Das Fahren in dieser Ansicht ist allerdings deutlich komplizierter, und schnelle Rundenzeiten erreichen Spieler erst nach sehr viel Eingewöhnung. Schade, dass Polyphony Digital nicht mehr Erfahrungspunkte an Spieler vergibt, die in der Cockpitansicht Erfolge einfahren. So wechselten wir im Test oft in die gewohnte Standardansicht, da sie die beste Übersicht bietet und dadurch die schnellsten Zeiten ermöglicht. Mit der externen Kamera lassen sich die Fahrzeuge ebenfalls ordentlich um die Kurven zirkeln. Die Motoren klingen von außen besonders knackig und selbst der Dopplereffekt wird überzeugend wiedergegeben.

Auf der Packungsrückseite der deutschen Verkaufsversion von GT5 steht: "Fahrzeugbeschädigung und erweiterte Effekte - Autos qualmen und sprühen Funken". Das stimmt zwar, aber viele Spieler werden das Schadensmodell nur selten oder erst sehr spät zu Gesicht bekommen. Erstens wird es mit Fahrerlevel 20 im Einzelspielermodus freigeschaltet und zweitens gehen nur die als Premium-Wagen deklarierten Autos überhaupt kaputt. Zudem müssen Spieler heftige Unfälle bauen, um minimale Schäden zu verursachen. Dellen, abfallende Spoiler, qualmende Autos und sprühende Funken konnten wir zwar erkennen, ein optisch überzeugendes Schadensmodell, wie Codemasters Rallyespiel Dirt 2, bietet Gran Turismo 5 aber nicht.

Die künstliche Intelligenz der computergesteuerten Fahrer steigt mit dem Schwierigkeitsgrad im Spielverlauf. Die meiste Zeit fahren die computergesteuerten Kontrahenten unauffällig. Sie machen keine groben Fehler und ambitionierte Überholmanöver bleiben aus. Für Spieler gilt: Einen Gegner aus der letzten Kurve zu schubsen, statt ihn geduldig im nächsten Anlauf zu überholen, funktioniert wie in früheren GTs tadellos. Erst wenn ab Fahrerlevel 16 Strafen für Rennrüpel verhängt werden, sind Konzentration und eine ruhige Hand beim Überholen gefragt.

 Pure Abwechslung durch über 1.000 FahrzeugeTechnische Macken & Fazit 

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alexander v. 09. Dez 2010

ich weis die musik in gt5 ist nicht jedermanns sache. aber ich würde gerne wissen wie der...

GTA zockerboy 06. Dez 2010

XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD!Das Game ist voll geil!

Discoschlampe123 06. Dez 2010

Vonwegen!Das Game ist voll krass.Hammer Auflösung!Bei dir klemmst wohl?`:)

werauchimmer 01. Dez 2010

Das erste Mario Kart kam auf dem SNES raus. Und das hatte doch nichts mit...

Martin Lechmann 30. Nov 2010

Hallo Erika, schöne Dich hier zutreffen. Du musst Eurem Sohne unbedingt den RekaroSitz...



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