Canon: Fehlerkorrekturen für EOS 550D und EOS 7D

Die Firmware 1.0.9 ist für die Canon EOS 550D bestimmt. Wenn der Auto Lighting Optimizer bei dieser Kamera eingesetzt war, der für eine bessere Durchzeichnung dunkler Partien nach der Aufnahme sorgen soll, ergaben sich mitunter Lücken im Tonwertverlauf. Die neue Firmware(öffnet im neuen Fenster) beseitigt nach Angaben von Canon den Fehler.





























Canons EOS 550D arbeitet mit einem APS-C-Sensor, der es auf eine Auflösung von 18 Megapixeln bringt. Neben Standbildern kann die Kamera auch Full-HD-Videos aufnehmen. Bei Serienaufnahmen erreicht die Kamera eine Geschwindigkeit von 3,7 Bildern pro Sekunde. Die Kamera kam im März 2010 auf den Markt und kostet mittlerweile als Gehäuse ab rund 630 Euro.
Die Canon EOS 7D erhält ebenfalls ein Firmwareupdate(öffnet im neuen Fenster) . Version 1.2.3 soll Synchronisationsprobleme beim Blitzen beseitigen, die bei den Makroblitzen MR-14EX und MT24-EX aufgetreten sind. Außerdem gab es Schwierigkeiten mit dem Speedlite Transmitter ST-E2. War der und die Kamera auf automatische Abschaltung eingestellt, wurde der ST-E2 auf seine Standardeinstellungen zurückgesetzt.
Die Firmwareversion 1.2.3(öffnet im neuen Fenster) für die EOS 7D und die 1.0.9(öffnet im neuen Fenster) für die EOS 550D werden wie üblich über die Speicherkarte der Kamera aufgespielt. Der Installationsprozess wird ausführlich auf der Canon-Website beschrieben. Eine leere Speicherkarte ist zwingend erforderlich. Beim Update besonders wichtig: ein voller Akku oder der Anschluss an ein Netzteil.
Die Canon EOS 7D arbeitet ebenfalls mit einem APS-C-Sensor mit 18 Megapixeln und kann Full-HD-Videos aufnehmen. Ihre Serienbildgeschwindigkeit liegt bei 8 Bildern pro Sekunde. Das Gehäuse kostet mittlerweile rund 1.200 Euro.



