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Server-Betriebssysteme

Multiseat-Linux als Multipoint-Alternative

Unter dem Namen Multiseat Linux 2011 will die Firma Userful eine quelloffene Alternative zu Microsofts Multipointserver anbieten. Multiseat-Linux stellt auf einem Rechner bis zu zehn virtuelle Arbeitsplätze zur Verfügung und ist beispielsweise für den Einsatz in Schulen gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Copyright: Userful
Copyright: Userful

An einem Multiseatrechner können bis zu zehn Monitore, Tastaturen und Mäuse angeschlossen werden. Ein zentraler Server ist für den Einsatz nicht nötig. Damit sollen die Hardwarekosten gesenkt werden, etwa für Schulen. Jeder Nutzer erhält seinen eigenen Desktop mitsamt Anwendungen.

  • Multiseat-Linux<br>Bild: Copyright Userful
  • Multiseat-Linux<br>Bild: Copyright Userful
  • Multiseat-Linux<br>Bild: Copyright Userful
Multiseat-Linux<br>Bild: Copyright Userful
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Als Betriebssystem kommt Edubuntu zum Einsatz. Über eine Verwaltungsschnittstelle kann der Lehrer die Desktops verwalten, Passwörter ändern oder Software verteilen. Anwendungen können aus den Ubuntu-Repositories bezogen werden.

Laut Anbieter Userful geht Multiseat-Linux deutlich sparsamer mit den Grafikressourcen um als sein Microsoft-Pendant. Multiseat-Linux kann mit den Thinclients HP t100 von Hewlett-Packard oder MWS 8820 von Magic Control verwendet werden.

Pro Benutzer verlangt Userful 59 US-Dollar. Die Betaversion von Multiseat-Linux kann von fünf Anwendern 90 Tage lang kostenlos getestet werden.



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Der Kaiser! 29. Nov 2010

Netter Link. :)

1st1 26. Nov 2010

Dazu braucht man kein Linux-Terminalserver-Project, das geht mit jeder Linux...

Crass Spektakel 26. Nov 2010

Die Bilder sind hübsch aber alles andere als komplex. Das hätte ich zur Not mit einem C64...

Crass Spektakel 26. Nov 2010

Zwei Arbeitsplätze an einem Rechner einrichten ist nur eine Fingerübung unter Linux da...


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