Abo
  • Services:
Anzeige
Logo vom Android Market
Logo vom Android Market

Android Market

Altersfreigabesystem kommt

Google integriert ein Altersfreigabesystem in den Android Market. Ab kommender Woche sind Entwickler aufgerufen, ihre Android-Applikationen entsprechend zu klassifizieren. In den kommenden Wochen soll die Funktion für die Nutzer freigeschaltet werden.

Googles Altersfreigabesystem für den Android Market sieht vier Altersstufen vor. Bislang hat Google nur die US-Klassifizierungen genannt und noch ist nicht bekannt, wie die für deutsche Nutzer lauten werden. Mit "All" klassifizierte Applikationen sind für alle Altersgruppen geeignet. Als nächsthöhere Stufe ist "Pre-Teen" vorgesehen, was etwa einer Altersfreigabe ab zwölf Jahren entsprechen könnte. Die "Teen"-Stufe könnte in etwa mit einer Freigabe ab 16 Jahren übereinstimmen. Die Parallelen gelten, falls sich Google an den in Deutschland gebräuchlichen Alterseinstufungen orientiert. Applikationen mit der Klassifizierung "Mature" sind nur für Erwachsene gedacht.

Anzeige

Anbieter von Android-Applikationen müssen ab kommender Woche alle Neueinstellungen im Android Market mit einer passenden Altersfreigabe versehen. Das gilt auch für aktualisierte Anwendungen. In den kommenden Wochen haben Entwickler Zeit, ihre bereits im Android Market aufgeführten Produkte mit einer Altersfreigabe zu versehen. Zu einem noch nicht festgelegten Zeitpunkt will Google die Altersfreigabe für Anwender freischalten. Alle bis dahin nicht klassifizierten Applikationen erhalten standardmäßig die "Mature"-Einstufung.

Zur Umsetzung der Altersfreigabe machte Google nur unvollständige Angaben. So ist nicht bekannt, wie die Einhaltung der Altersfreigabe überprüft wird. Google betont, dass für die Klassifizierung sowohl der Inhalt der Applikation als auch verlinkte Inhalte berücksichtigt werden müssen. Auch nutzergenerierte Inhalte und Werbung in der Anwendung müssen für die Einordnung herangezogen werden.

Google selbst überwacht die gewählte Altersstufe eines Programmanbieters nicht. Allerdings weist Google Entwickler darauf hin, dass sich Nutzer beschweren können, wenn eine Applikation falsch eingestuft wurde. Erst dann wirft Google einen Blick auf die Alterseinstufung und kann diese dann unabhängig vom Anbieter festlegen. Damit will Google einen Missbrauch des Altersfreigabesystem verhindern. Nähere Details dazu liefert Google in einem Supportdokument.


eye home zur Startseite
un1c0rn 29. Nov 2010

ich hab auch was gegen die herausgabe meiner normalen kreditkartendaten im internet...

Vermithrax 26. Nov 2010

Es werden 4 sein: All Pre-Teen Teen Mature Aber verstehen tue ich sie auch nicht.

Vermithrax 26. Nov 2010

Das ist schön. Wichtig für diese Diskussion ist aber der Android-Market und hat heißt 10...

windowsverabsch... 25. Nov 2010

Der erste wirft schon.

Altgolemmer 25. Nov 2010

Ein Alterslimit beim Posten, wenigstens ab 16, da die meisten Poster hier unter 12 sind...


TechBanger.de / 25. Nov 2010



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AEbt Angewandte Eisenbahntechnik GmbH, Nürnberg
  2. Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH, Gärtringen
  3. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  4. Landeshauptstadt München, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 47,99€
  3. 7,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Mass Effect

    Bioware erklärt Arbeit an Kampagne von Andromeda für beendet

  2. Kitkat-Werbespot

    Atari verklagt Nestlé wegen angeblichem Breakout-Imitat

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free

  4. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  5. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  6. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  7. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedatet

  8. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  9. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  10. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Breitbandausbau auf Helgoland: Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
Breitbandausbau auf Helgoland
Deutschlands Hochseefelsen bekommt nur Vectoring
  1. Provider Dreamhost will keine Daten von Trump-Gegnern herausgeben
  2. Home Sharing Airbnb wehrt sich gegen Vorwürfe zu Großanbietern
  3. Illegale Waffen Migrantenschreck gibt es wieder - jetzt als Betrug

  1. Re: Tja die Eigentümer von Atari wollen nur das...

    lear | 17:35

  2. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    azeu | 17:34

  3. Re: Viele Hersteller würden sich freuen,

    LokiLokus | 17:31

  4. Re: 10-50MW

    derdiedas | 17:31

  5. Re: Ach Bioware....

    Ember | 17:18


  1. 13:33

  2. 13:01

  3. 12:32

  4. 11:50

  5. 14:38

  6. 12:42

  7. 11:59

  8. 11:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel