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ISP-Administrationssoftware: IspCP Omega lässt sich leichter installieren

Die Administrationssoftware IspCP 1.0.7 ist in einer zweiten Vorabversion erschienen. Die Installations- und Updateroutine wurde dabei ebenso überarbeitet wie das Deinstallationswerkzeug. IspCP ist für den Einsatz für Internet- und Hosting-Service-Provider gedacht.
/ Jörg Thoma
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IspCP 1.0.7 RC2(öffnet im neuen Fenster) – Codename Omega – bringt gegenüber der ersten Vorabversion Reparaturen mit, die die Installation erneut stabilisieren. Zudem wurde das Updatewerkzeug verbessert. IspCP lässt sich auf etlichen Unix- und Linux-Distributionen installieren, darunter auch auf BSD-basierten Systemen. Hier haben die Entwickler bereits in RC1 für eine verbesserte Unterstützung gesorgt.

Omega verwendet ab RC2 ein neues Dateiformat für seine Lokalisierung. Die bislang im Textformat beigelegten Sprachdateien wurden ausgemustert. Zudem haben die Entwickler das Ticketsystem komplett überarbeitet. Der Greylistfilter Postgrey erhält in 1.0.7 RC2 eine neue Portnummer. Darüber hinaus wurde der Umgang mit Domain Aliasen verbessert.

Mit Version 1.0.7 wurde die Konfigurationsschnittstelle auf PHP 5.3 portiert und das Javascriptframework auf JQuery umgestellt. Das integrierte FastCGI-Framework wurde auf 2.2 aktualisiert. Zudem können HTTP-(S-)Server auch über andere Ports als die üblichen konfiguriert werden.

IspCP ist ein Fork des Projekts Virtual Hosting Control System (VHCS) und steht unter der Mozilla-Public-Lizenz. Die Vorabversion steht auf der Webseite des Projekts zum Download zur Verfügung(öffnet im neuen Fenster) . Dort finden sich auch Daily-Builds. Eine Tabelle(öffnet im neuen Fenster) zeigt die Unterschiede zu anderen Administrationswerkzeugen, etwa Plesk.


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