Guitar Hero 3

Axl Rose will 20 Millionen US-Dollar von Activision

Welcome to the Jungle - wegen dieses Songs hat Axl Rose Klage gegen Activision eingereicht. Der Sänger von Guns N' Roses will 20 Millionen US-Dollar, weil in Guitar Hero 3 auch sein alter Kumpel Slash zu sehen ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Guitar Hero 3: Axl Rose will 20 Millionen US-Dollar von Activision

Es ist unverkennbar der Gitarrist Slash, der mit Zylinder und Locken auf der Verpackung des im Oktober 2007 veröffentlichten Guitar Hero 3: Legends of Rock prangt. Trotzdem reicht Sänger Axl Rose erst jetzt vor einem Gericht in Los Angeles eine Klage über 20 Millionen US-Dollar gegen Activision ein. Grund: Er habe seine Zustimmung, den Song "Welcome to the Jungle" in dem Musikspiel zu verwenden, unter der Bedingung erteilt, dass Slash, sein ehemaliger Bandkollege bei Guns N' Roses, nicht in dem Spiel vorkomme. Activision hatte dies laut einem Bericht des Hollywood Reporter zugesagt.

  • Slash in Guitar Hero 3
Slash in Guitar Hero 3
Stellenmarkt
  1. Software Consultant/IT Project Manager (m/w/d)
    ecovium GmbH, Neustadt, Düsseldorf, Pforzheim (Home-Office möglich)
  2. SAP Consultant (m/w/d) FI/CO/PS
    Universitätsklinikum Regensburg, Regensburg
Detailsuche

Slash - mit bürgerlichem Namen Saul Hudson - ist nicht nur auf der Verpackung zu sehen, sondern taucht auch im Spiel auf. Nach Auffassung der Anwälte von Rose hat Activision außerdem bei der Vermarktung von Guitar Hero 3 den Eindruck erweckt, dass es dabei zu einer Art virtueller Wiedervereinigung von Guns N' Roses komme. Activision habe Axl Rose mehrfach angelogen und behauptet, Slash würde lediglich in einer Vorabversion von Guitar Hero 3 zu sehen sein. Außerdem sagen die Anwälte des Sängers, der lediglich für Guitar Hero 2 lizenzierte Song "Sweet Child O' Mine" sei bei einer Onlinevermarktungsaktion für Teil 3 verwendet worden.

Für Activision kommt die Klage wohl zur Unzeit: Die Umsätze mit Titeln wie Guitar Hero oder dem wichtigsten Wettbewerber Rock Band sind zuletzt stark eingebrochen. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens The NPD Group haben die Publisher im Jahr 2008 noch rund 1,6 Milliarden US-Dollar mit Musikspielen erzielt. 2009 flossen rund 870 Millionen US-Dollar in die Kassen, für 2010 seien maximal 400 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Medienkonzern Viacom hatte Mitte November 2010 angekündigt, sich wegen hoher Millionenverluste von Harmonix - dem Entwicklerstudio hinter Rock Band - trennen zu wollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Sonic77 24. Nov 2010

Naja spätestens seit dem Konzert (war das nicht ein gemeinsames Konzert mit Metallica...

Wuahaha 24. Nov 2010

Okay, wenn die Figur Slash heißt, ham se's natürlich verschissen. Aber vom Aussehen her...

Trollfeeder 24. Nov 2010

...als einen armen 14jährigen der sich einen Song runtergeladen hat. Die machen nämlich...

BeBaButzemann 24. Nov 2010

Oder im Supermarkt über ein Kind stolpern und sich die Knochen brechen. ...auch, wenn es...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Superbase V
Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt

Vor dem Verkaufsstart über die eigene Webseite verkauft Zendure seine Superbase V über Kickstarter - mit teilweise fast 50 Prozent Rabatt.

Superbase V: Zendures Solarstation mit 6.400 Wh kommt mit hohem Rabatt
Artikel
  1. Tesla Optimus: Elon Musk zeigt Roboter-Prototyp
    Tesla Optimus
    Elon Musk zeigt Roboter-Prototyp

    Roboter könnten für Tesla aus Sicht von Elon Musk bedeutender werden als Elektroautos. Der Konzern zeigte seinen ersten Roboter-Prototypen.

  2. Google: Nutzer fordern Bluetooth-Freigabe für Stadia-Controller
    Google
    Nutzer fordern Bluetooth-Freigabe für Stadia-Controller

    Mit der Einstellung von Stadia können auch Tausende der speziellen Controller ohne ein Update nicht mehr drahtlos genutzt werden.

  3. Microsofts E-Mail: Modern Auth in Exchange macht Admins Arbeit
    Microsofts E-Mail
    Modern Auth in Exchange macht Admins Arbeit

    Ab dem 1. Oktober 2022 müssen Exchange-Clients zwingend Microsofts moderne Authentifizierung nutzen. Das bedeutet Mehrarbeit.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. LC-Power LC-M27-QHD-240-C-K 389€) und Damn-Deals (u. a. Kingston A400 240/480 GB 17,50€/32€, NZXT Kraken X73 139€) • Alternate: Weekend Sale • Razer Strider XXL 33,90€ • JBL Live Pro+ 49€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000 Radeon Edition 2.500€ • LG OLED65CS9LA 1.699€ [Werbung]
    •  /