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Wireless Generation

News Corp. zahlt 360 Millionen US-Dollar für Softwarefirma

Rupert Murdoch entdeckt den Markt für Schulsoftware. Mit Wireless Generation übernahm der Medienkonzern eine Firma, die webbasierte Lehrersoftware herstellt.

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Wireless Generation: News Corp. zahlt 360 Millionen US-Dollar für Softwarefirma

News Corp. kauft den Schulsoftwarehersteller Wireless Generation für 360 Millionen US-Dollar. Der Medienkonzern erwarb damit 90 Prozent des Unternehmens aus Brooklyn, New York, das webbasierte Schulsoftware für Lehrer herstellt. Das Management von Wireless Generation um Firmenchef Larry Berger, Chief Operating Officer Josh Reibel und Produktchef Laurence Holtund hält weiter zehn Prozent des Unternehmens.

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Wireless Generation entwickelt Tools zur Kontrolle von Lernfortschritten von Schülern, unterstützt die Gruppenarbeit der Kinder und Jugendlichen über das Internet und hilft Lehrern bei der Zusammenstellung von Lerngruppen in der Klasse. Wireless Generation erstellt auch große Datenbanksysteme zum Lernstand der Schüler, um Lehrern und Eltern einen aktuellen Überblick zu ermöglichen. Laut Unternehmensangaben nutzen 200.000 Lehrkräfte und drei Millionen Schüler die Produkte. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und hat 400 Beschäftigte.

Die Übernahme folgte auf die Einstellung von Joel Klein als Senior Advisor für News-Corp-Chef Rupert Murdoch in diesem Monat. Klein, der zuvor das Schulwesen von New York City leitete, wurde bekannt durch seine Rolle als Anklagevertreter im großen Kartellprozess der US-Regierung gegen Microsoft, der 1998 begann. Klein soll Murdoch helfen, Übernahmemöglichkeiten im Bildungsbereich auszumachen.

Murdoch sagte, er sehe einen "Markt von 500 Millionen US-Dollar für K-12 allein in den USA, der verzweifelt darauf wartet, entwickelt zu werden". K-12 ist eine US-Bezeichnung für die erste und die zweite Schulstufe, für das Schulwesen vom Kindergarten bis zum 12. Schuljahr.

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