HFX Cinema: DVD- und Blu-ray-Ripper für den Hausgebrauch

Der Cinema Z1000(öffnet im neuen Fenster) ist die kleinere Lösung der Serie. Er ist mit einem Intel Atom 270 und 2 GByte RAM ausgerüstet. Dazu kommen ein Blu-ray-Laufwerk und eine 1 TByte große Festplatte im 2,5-Zoll-Format. Außerdem sind drei USB-2.0-Anschlüsse für externe Festplatten eingebaut. Der Z1000 misst 5 x 23 x 24 cm und wiegt 2 kg. Er soll parallel drei bis fünf Streams abspielen können.






Die Konfiguration und Bedienung erfolgt über eine Weboberfläche. Das Gerät kann über das Internet zusätzliche Metadaten wie Cover, Kurzbeschreibung und eine Liste der Schauspieler zu den gespeicherten Filmen einlesen. Den HFX Cinema gibt es als Einstiegsmodell mit 1 TByte Speicher für rund 1.600 Euro. Das Rippen einer DVD soll rund 30 Minuten dauern. Bei einer Blu-ray muss 90 Minuten gewartet werden.
Der HFX Cinema X3(öffnet im neuen Fenster) ist die leistungsfähigere Version der Serie. Als Prozessor kommt ein Intel i3-530 zum Einsatz. Neben 2 GByte RAM und einem Blu-ray-Laufwerk sind Gigabit-LAN und WLAN an Bord. Dazu kommt eine 3 TByte große Festplatte. Mit 9 x 43 x 38 cm ist der HFX Cinema X3 deutlich größer als der Z1000. Er soll für fünf bis zehn parallele Streams gerüstet sein. Das Rippen soll 15 Minuten (DVD) beziehungsweise 45 Minuten (Blu ray) dauern. Menüs und Specials sollen auch nach dem Rippen nutzbar sein.
Beide Modelle spielen auch Audiodateien in den Formaten FLAC, WAV, WMA Lossless und MP3 ab. Unterstützt werden Squeezecenter(öffnet im neuen Fenster) (Logitech), SMB/CIFS, iTunes sowie WHS(öffnet im neuen Fenster) und DLNA. Dafür sind 2.500 Euro fällig.
Geschützte DVD- und Blu-ray-Titel kann die Cinema-Serie von HFX nicht rippen. Somit lässt sich die Hauptfunktion des Gerätes nicht nutzen, wenn der Anwender nicht zu illegalen Mitteln greift.